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Wittstock: Werbetafel abgelehnt

Bauausschuss dagegen Wittstock: Werbetafel abgelehnt

Eine große LED-Tafel soll nach Plänen einer Rheinsberger Werbefirma bald den Ortseingang von Wittstock verschönern. Darauf könnten Unternehmen und die Stadt Werbung und Informationen schalten. Der Wittstocker Bauausschuss entschied sich jedoch dagegen mit Verweis auf künftige Pläne für das Gebiet.

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Am Ortseingang von Wittstock soll keine LED-Werbetafel aufgestellt werden.

Quelle: Björn Wagener

Wittstock. Aus dem Pilotprojekt in Wittstock einer Werbefirma aus Rheinsberg dürfte in der nächsten Zeit nichts werden. Der städtische Bauausschuss hatte das Anliegen, in der Pritzwalker Straße nahe dem Ortseingang, eine Leucht-Werbetafel aufzustellen, Ende vergangener Woche abgelehnt.

„In dem Bereich gibt es bereits unzählige Werbeschilder“, hieß es als Begründung. Zudem gab Sabine Henschke vom Wittstocker Baumamt zu verstehen, dass in Vorbereitung der Umgestaltung des Gewerbegebietes ein solches Projekt zunächst nicht in die Planungen passen würde. Sie schloss aber nicht aus, dass es in naher Zukunft umgesetzt werden könne.

Unternehmer hält an Vorhaben fest

„Dann bleibe ich am Ball“, sagte Werbefirmeninhaber Thomas Conrad im Gespräch mit der MAZ. Sein Unternehmen war bislang auf Banner und Plakate ausgerichtet. „Mit einer großen LED-Tafel hat man weniger Dreck“, erklärte er. Dann entfielen Plakatan- und abkleben. Die Leuchttafel soll etwa sieben Quadratmeter groß sein und Werbung regionaler Unternehmen sowie Informationen der Stadtverwaltung optisch darstellen können. „Bewegte Werbung eben“, so Conrad. Das werde ohnehin in vielen Städten bald Realität. Und wenn er sein Projekt nicht in Wittstock umsetzen könne, dann wolle er nach Rheinsberg oder Neuruppin ausweichen. In der Dossestadt hätte er jedoch den Vorteil, eine stark frequentierte Strecke in unmittelbarer Autobahnnähe bespielen zu können. Das errege folglich große Aufmerksamkeit.

Von Christian Bark

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