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Ostprignitz-Ruppin Wittstock: Zulassungsstelle kommt
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock: Zulassungsstelle kommt
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18:02 15.06.2016
Sie wird es auch in Wittstock wieder geben. Quelle: dpa
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Wittstock

In Wittstock soll noch in diesem Jahr eine Zulassungsstelle eingerichtet werden. Als voraussichtlichen Termin nennt Stadt-Sprecher Jean Dibbert den 1. November. Zuvor jedoch müssten Kreistag und Stadtverordnetenversammlung noch zustimmen. Britta Avantario, die Sprecherin der Kreisverwaltung, will sich hingegen noch auf keinen konkreten Termin festlegen.

Als sicher gilt immerhin der künftige Standort der Zulassungsstelle – nämlich die Burgstraße 2, wo ehemals die Volks- und Raiffeisenbank ihren Sitz hatte und seit kurzem das Büro der neuen Laga-GmbH eingezogen ist. Weitere dortige Räume würden zurzeit für doe Zulassungsstelle hergerichtet.

Bislang nur Stilllegung möglich

Im Bürgerbüro in Wittstock können bisher lediglich Fahrzeuge außer Betrieb gesetzt oder Adressänderungen vorgenommen werden. 2012 wurde das in einer Vereinbarung zwischen dem Landkreis und den Städten Neuruppin und Wittstock festgelegt. Wer etwa ein Fahrzeug anmelden möchte, muss den Weg nach Neuruppin auf sich nehmen. Künftig aber sollen alle herkömmlichen Leistungen, die in Neuruppin erbracht werden, auch in Wittstock möglich sein, außer Sonderzulassungen für außergewöhnliche Fahrzeuge wie etwa Direktimporte. Betreut werde die Zulassungsstelle vom städtischen Ordnungsamt am Standort in der Heiligegeiststraße. Genutzt werden kann die Zulassungsstelle nicht nur von Wittstockern, sondern von jedem aus dem Kreis, dem es Wege verkürzt oder dem es praktisch erscheint.

Vergangenheit zurückgeholt

Damit holt sich Wittstock ein Stück Vergangenheit zurück. Denn bis 1993 verfügte die Stadt schon einmal über eine eigene Zulassungsstelle. Sie verschwand aber im Zuge der Kreisgebietsreform. Dass die Behörde nun bald wieder zurückkommen wird, hatte Bürgermeister Jörg Gehrmann bereits vor etwa einem Jahr angekündigt und sprach schon damals von einer Erhöhung der Lebensqualität für die Bewohner der Stadt und der Ortsteile. Denn kurze Wege sparen Zeit und Geld.

Von Björn Wagener

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