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Wohlfühltipps vom Schamanen

Wittstock Wohlfühltipps vom Schamanen

Wie die richtige Ernährung unserem Wohlbefinden und der Gesundheit zuträglich sein kann, darüber informierte am Dienstagabend Peter Bangs in seinem Vortrag im Quartierstreff der Röbeler Vorstadt. Der Gesundheitsberater und Schamane hatte allerhand Tipps für seine Zuhörer parat und bot an, bald wiederzukommen.

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Galina Kergifer (2. v. r.) hatte Knoblauch aus ihrem Garten mitgebracht. Er gehört für sie zur gesunden Ernährung.

Quelle: Christian Bark

Wittstock. Schamane, das ist nach Auffassung von Peter Bangs aus Leegebruch kein Beruf, sondern eine Berufung und Lebenseinstellung. „Ich bin Schamane, wenn ich eine bestimmte Lebensweise an den Tag lege“, sagte er am Dienstagabend im Quartierstreff der Röbeler Vorstadt in Wittstock. Dort hielt der seit 13 Jahren als Gesundheitsberater tätige Schamane einen Vortrag über „Körper, Geist und Seele“. Sein Ziel ist, Seine Zuhörer in die Lage zu versetzen, an sich selbst eine ganzheitliche Gesundheitsbetrachtung vorzunehmen.

„Wenn wir unseren Körper besser kennen, verstehen wir auch das Leben“, erklärte Peter Bangs. Wichtige Voraussetzung fürs Wohlergehen sei eine gesunde Ernährung. „Essen soll Freude machen, aber manchmal müssen wir aus unseren Gewohnheiten ausbrechen und neue Wege einschlagen“, sagte der Schamane, der, wie er berichtete, auf die Energiezentren des Körpers spezialisiert sei.

Peter Bangs bot an, wiederzukommen

Peter Bangs bot an, wiederzukommen.

Quelle: Christian Bark

In Filmsequenzen wurde das Thema Ernährung behandelt. Darin fielen Feststellungen wie „Jedes verordnete Medikament ist Gift für die Leber“ oder „Zwei Hände voll Cashewnüsse haben die gleiche Wirkung wie ein Antidepressivum“, nur seien die Nüsse gesünder. Wichtig sei es, Giftstoffe so schnell wie möglich aus dem Körper zu bekommen, am besten über den Darm. Dabei würden viel Wassertrinken sowie Kräuter helfen. „Man muss nicht immer viel Sport treiben, um abzunehmen“, erklärte Peter Bangs. Ernährung könne auch einiges verändern.

Wie wichtig gesunde Ernährung ist, wusste auch Galina Kergifer. Sie esse viel Selbstangebautes aus ihrem Garten, zum Beispiel Knoblauch. Sie reichte einige Zehen herum. „Man kann ganz tolle Soßen daraus machen“, sagte sie. „Das könnte der Auftakt für eine ganze Reihe an Veranstaltungen sein“, sagte Peter Bangs. Im Quartierstreff der Rote-Mühle-Siedlung halte er schon regelmäßig Vorträge. Der nächste findet dort am kommenden Dienstag um 10 Uhr statt. Ob es eine Fortsetzung in der Röbeler Vorstadt geben wird, hängt laut Quartiersmanagerin Lissy Boost. von den Rückmeldungen der Bewohner ab.

Von Christian Bark

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