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Wohnraum für Flüchtlinge möglich

Kyritz, Neustadt und Wusterhausen Wohnraum für Flüchtlinge möglich

Leer gezogene Wohnblöcke in Kyritz, Neustadt oder Wusterhausen könnten eventuell bald wieder genutzt werden, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Alle drei Kommunen haben sich um Mittel aus dem Landesprogramm „Sanierung statt Abriss“ beworben.

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Leere Wohnblocks gibt es noch so einige.

Quelle: Alexander Beckmann

Kyritz. Sowohl Kyritz als auch Neustadt und Wusterhausen gehören zu den 32 brandenburgischen Kommunen, die sich um Mittel aus dem Landesprogramm „Sanierung statt Abriss“ beworben haben. Das Land will rund 6,6 Millionen Euro aus dem „Stadtumbau Ost“ umschichten, damit landesweit insgesamt fast 1700 bereits für den Abriss vorgesehene Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen hergerichtet werden können.

Das bedeutet für Kyritz, Neustadt und Wusterhausen, dass schon leer gezogene Wohnblöcke eventuell bald wieder genutzt werden. Das Land hat zugleich die Summe für den Bau neuer Sozialwohnungen aufgestockt.

Von Alexander Beckmann

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