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Wusterhausen: Pilgerstäbe zum Empfang

524 Dossestädter im Spalier Wusterhausen: Pilgerstäbe zum Empfang

Wusterhausens Bürgermeister Roman Blank überraschte seinen Amtskollegen Hans-Dieter Spielmann aus Bad Wilsnack am Donnerstag mit Pilgerstäben (Salami) und einer Band. 524 Dossestädter hatten im Spalier die Radler aus der Kurstadt empfangen. Die kamen wegen des Regens und der tollen Pause in Kampehl 15 Minuten später an als geplant.

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Im Spalier waren auch viele Kinder mit bunten Fahnen.

Wusterhausen. Bürgermeister Roman Blank hat lange überlegt, was Wusterhausen und Bad Wilsnack verbindet. Er kam zu dem Schluss, dass es das Pilgern ist. Deshalb überreichte er dem Bad Wilsnacker Bürgermeister Hans-Dieter Spielmann am Donnerstag auf der Bühne bei der Ankunft der Radler der Tour de Prignitz in Wusterhausen Pilgerstäbe. Deftig sind sie, die Salamis aus Wusterhausen.

Beim Städtespiel setzte sich ganz klar das Gästeteam aus Bad Wilsnack durch

Beim Städtespiel setzte sich ganz klar das Gästeteam aus Bad Wilsnack durch.

Quelle: Sandra Bels

Das passende Getränk hatten die Bad Wilsnacker im Gepäck: einen Schnaps, „aus der Apotheke“, wie Spielmann sagte. Bevor sich die beiden Bürgermeister auf der Bühne trafen wurden sie von der eigens für den Empfang von Bürgermeister Blank engagierten Band „Seven live“ mit dem Titel Genießer fahren Fahrrad“ begrüßt. Die Band „das Highlight des Empfangs“, laut Blank, hatte zuvor schon gespielt und auch das eine oder andere Radellied zu Gehör gebracht.

Team Wusterhausen gewann beim Wassertransport

Team Wusterhausen gewann beim Wassertransport.

Quelle: Sandra Bels

Im bunten Spalier zählte Schiedsrichterin Anke Schönfelder 524 Wusterhausener. Kinder winkten mit Fähnchen, Trommler begrüßten die Radler lautstark. Es wurde gepfiffen und gewunken. Tapfer hatten die Wusterhausener auf ihre Gäste gewartet, die sich wegen des Regens und der schönen Pause in Kampehl etwas verspäteten und erst etwa 15 Minuten nach drei auf dem Marktplatz ankamen. Unterwegs waren sie dann auch noch von Roman Blank an der Bundesstraße 5 gestoppt worden, der schwenkte eine Fahne zur Begrüßung. „Das gehörte schon zum Empfang in unserer Stadt“, sagt er später auf dem Marktplatz, wo die Etappenparty stieg. Passend zum Pilgerthema hatten sich Wusterhausener Pilger unter die Radler gemischt. Auch die Salzfrauen der Dossestadt waren da. Sie boten für den Abend noch eine Stadtführung an.

Die Band „Seven live“ spielte für die Radler und war extra von Bürgermeister Roman Blank engagiert worden

Die Band „Seven live“ spielte für die Radler und war extra von Bürgermeister Roman Blank engagiert worden.

Quelle: Sandra Bels

Bei den Spielen konnte Wusterhausen nicht so gut punkten wie die Gäste. Das Riesenbocchia gewannen diese haushoch mit 16 zu 0 Punkten. Der Wassertransport gelang den Dossestädtern da schon besser. Sie hatten als erste die Röhre voll. Geschicklichkeit war beim Städtespiel gefragt, wobei auch hier die Kurstädter die Nase vorn hatten.

Die Tour online : Unter www.maz-online.de/tour gibt es weitere Bilder und Infos.

Von Sandra Bels

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