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Wusterhausen Viele Einsätze: Dank an die Feuerwehr
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wusterhausen Viele Einsätze: Dank an die Feuerwehr
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16:40 31.07.2018
Nahe Bückwitz gab es jüngst einen großen Feuerwehreinsatz auf einem Feld. Quelle: Alexander Beckmann
Wusterhausen

Als ein Vorbild für die Gesellschaft bezeichnet die Vorsitzende der Gemeindevertretung von Wusterhausen, Astrid Hohmann, die Feuerwehrleute. In einem offenen Brief dankt sie den Brandschützern für deren unermüdlichen Einsatz – gerade bei der Hitze in den vergangenen Tagen. „Leider kann ich dafür keinen Orden verleihen – aber eines kann ich: ,danke’ sagen“, schreibt Astrid Hohmann. „Danke an alle Feuerwehrleute, an alle Helfer. Stellvertretend für alle, die euch vielleicht öfter danken sollten.“

Einsätze wegen Feld-, Böschungs- oder Waldbränden

Astrid Hohmann erinnert an die zahlreichen Einsätze wegen Feld-, Böschungs- oder Waldbränden, ausgelösten Brandmeldeanlagen, abgebrochener Äste und Ölspuren, brennender Pkw, Verkehrsunfällen mit verletzten Menschen.

„Für euch Feuerwehrleute sind Einsätze bei der derzeitigen Hitze extrem belastend, weil die Schutzkleidung ja vor Feuer schützt, also undurchlässig ist. Mit Atemschutzausrüstung kommen noch mal 20 bis 25 Kilo Gewicht hinzu. Oft ist auch die Beschaffung des Löschwassers bei Wald- oder Feldbränden oder abseits von Siedlungen schwierig. Meist müssen erst mal lange Schlauchleitungen zu Bränden gelegt werden“, betont Astrid Hohmann.

Wie ein Wintermantel

Sie zog einen anschaulichen Vergleich: „Stellen Sie sich vor, Sie hätten den dicken Wintermantel, Handschuhe und Stiefel an und würden in der Hitze den Garten umgraben? Völlig unvorstellbar? Und im Radio wird dazu noch angesagt, dass man körperliche Anstrengungen bei extremer Hitze im Freien möglichst vermeiden soll. (...) Doch, wenn der Pieper geht und die Sirene heult, weil es brennt, dann seid ihr da. Auf euch ist Verlass.“

Das Ganze leisteten die Feuerwehrleute ehrenamtlich und in ihrer Freizeit. Manchmal gefährdeten sie dabei sogar ihre Gesundheit oder gar ihr Leben. Sie lebten das Motto: „Einer für alle, alle für Einen” in bewundernswerter Weise und seien damit vorbildlich für unsere Gesellschaft.

Astrid Hohmann dankte den Feuerwehrleuten auch für ihre Geduld, die sie mit den leider undankbaren Menschen haben, die möglicherweise verärgert darüber sind, weil vorübergehend eine Straße gesperrt ist.

Von Axel Knopf

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