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Wusterhausen Kleines Fest an der „Einsamen Eiche“
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wusterhausen Kleines Fest an der „Einsamen Eiche“
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00:17 31.07.2018
Schattenplätze waren begehrt beim Eichenfest . Quelle: Sandra Bels
Nackel

Monika Stoltz weiß es noch ganz genau. „Beim Eichenfest vor fünf Jahren, das war es auch so heiß wie in diesem Jahr“, sagt sie. Die Chefin des Freundeskreises „Einsame Eiche“ geht davon aus, dass das Wetter bewirkt hat, dass in diesem Jahr nicht so viele Eichenfans zu dem lauschigen Platz im Luch gekommen waren wie sonst. Traditionell trifft man sich dort am letzten Wochenende im Juli.

Weniger Eichenfans wegen der Hitze

Die Eichenfreunde kamen auch, nur eben nicht so zahlreich. Wer da war, suchte Platz im Schatten. Die Sonne meinte es sehr gut mit den Besuchern. Die Auswertung des Gästebuches ergab, dass seit dem Eichenfest im Juli 2017 wieder 755 Leute dem besonderen Platz im Rhinluch einen Besuch abgestattet hatten. 175 davon kamen mit dem Fahrrad.

„Viele Namen liest man immer wieder“, sagt Monika Stoltz. Sie hat in diesem Jahr wegen der neuen Datenschutzregelung darauf verzichtet, die fleißigsten Besucher zu nennen. Die weitesten Wege hatten Gäste aus Aschberg und Drensteinfurt bei Münster. Es gab aber auch Eichenfans, die im zurückliegenden Jahr aus Herne, Rostock, Stade, Hamburg, Bremerhaven, Köln und Tangerhütte angereist waren, um dem Baum einen Besuch abzustatten.

Viele Besucher sind Wiederholungstäter

Viele Besucher sind Wiederholungstäter. Sie kennen die Eiche als Wahrzeichen, an dem sich die Wege kreuzen. Denn an der einsamen Eiche treffen drei Altkreise aufeinander: Kyritz, Neuruppin und Nauen.

Der Freundeskreis pflegt den Platz im Luch seit Jahren. In diesem Jahr putzten die zwölf Mitglieder unter anderem die Holzbänke vor dem Fest heraus.

Die selbst gemachten sauren Gurken sind immer sehr beliebt beim Eichenfest. Quelle: Sandra Bels

Von Sandra Bels

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