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Zwei Schulen buhlen Sonnabend um Schüler

Angebote in Wittstock Zwei Schulen buhlen Sonnabend um Schüler

Das Gymnasium und die Polthier-Oberschule in Wittstock präsentierten sich am Sonnabend ihren Besuchern. Beide Einrichtungen wollten ihre jeweiligen Angebotspaletten vorstellen. Das Gymnasium bot auch einen Ausblick auf Ausbildungsmöglichkeiten.

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Bunte Beispiele im Gymnasium, was sich so alles aus Pappmaschee machen lässt.

Quelle: Björn Wagener

Wittstock. Zwei Schulen, ein Termin: Die beiden weiterführenden Bildungseinrichtungen in Wittstock – das Städische Gymnasium und die Polthier-Oberschule – präsentierten sich am Sonnabend bei einem Tag der offenen Tür. In beiden Häusern waren von 9 bis 12 Uhr Besucher willkommen.

In dieser Zeit waren überall Einblicke in den Schulalltag möglich. Eltern konnten sich etwa erklären lassen, was ein Wahlpflichtfach oder ein Berufswahlpass ist und sich über Lehrinhalte, Aktivitäten, Freizeitangebote oder Arbeitsgemeinschaften informieren. An der Polthier-Oberschule wird Linedance getanzt, Schach oder Theater gespielt. Die junge Theater-AG brachte den Otto-Sketch „Die Rechenaufgabe“. Überall sah man Lehrer in Gesprächen mit Eltern, zwischendurch gab es Häppchen und selbst gebackene Waffeln.

Mitglieder der jungen Theater AG an der Polthier-Oberschule spielen den Otto-Sketch „Die Rechenaufgabe“

Mitglieder der jungen Theater AG an der Polthier-Oberschule spielen den Otto-Sketch „Die Rechenaufgabe“.

Quelle: Björn Wagener

Die Polthier-Oberschule hätte eigentlich gar keine Werbung nötig. Die Klassen sind so gut gefüllt, dass Schulleiterin Eva-Maria Vanino im nächsten Schuljahr sogar gern eine vierte 7. Klasse eröffnen würde. Bislang sei die Dreizügigkeit an der Tagesordnung.

Gespräche zwischen Lehrern und Eltern oder künftigen Schülern gab es am Sonnabend auch im Städtischen Gymnasium. Zwischen physikalischen Experimenten, Lichtbildern und Präsentationen konnten sich die Gäste dort über das vielfältige Spektrum informieren. Darüber hinaus gab es Gelegenheit, sich aus erster Hand ein Bild von verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten zu machen. Dazu standen Vertreter von Firmen und Einrichtungen Rede und Antwort: die Sparkasse OPR, die Bundeswehr, die Arbeitsagentur, die Polizei, die Industrie- und Handelskammer (IHK), die Firmen Hüffermann, Elektrobau Meyenburg, Kronotex, die Stahlbaufirma Matino und die Präsenzstelle der Fachhochschule Brandenburg in Pritzwalk.

Experimente am Gymnasium

Experimente am Gymnasium.

Quelle: Björn Wagener

Unter den Referenten waren ehemalige Wittstocker Gymnasiasten, was Schulleiter Helmut Kühn als besonders vorteilhaft ansieht. Ehemalige Schüler hätten oft einen guten Draht zu den Gymnasiasten, wenn es darum geht, Inhalte zu vermitteln. Gemeinsam mit regionalen Firmen wolle man versuchen, Jugendliche in die Region zurückzuholen.

Von Björn Wagener

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