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Zwei Verletzte nach Unfall in Wittstock

Kollision an der Kreuzung Zwei Verletzte nach Unfall in Wittstock

An einer Kreuzung im Wittstocker Stadtzentrum ist es am Samstagnachmittag zu einem Unfall gekommen, weil ein Autofahrer nicht die Vorfahrt beachtet hatte. Durch die Wucht des Zusammenstoßes ist ein Wagen an eine Hausecke geprallt. Zwei Menschen wurden dabei verletzt.

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Wuchtiger Aufprall: Der Mitsubishi kam erst an der Hausecke vom Schuhmacherladen zum Stillstand.

Quelle: Gerd-Peter Diederich

Wittstock. Ein Unfall mit zwei Fahrzeugen hat sich am Sonnabend gegen 15 Uhr in der Wittstocker Altstadt ereignet. Dabei sind zwei Autoinsassen verletzt worden. Sie mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Ein Skoda, der aus Richtung Rathaus zur Kettenstraße fuhr, hatte an der Kreuzung Gröperstraße einem SUV der Marke Mitsubishi die Vorfahrt genommen und ihn gerammt. Der SUV prallte dadurch gegen die Hausecke vom Schuhmacherladen und blieb dort stehen. Der Skoda hatte sich durch die Wucht gedreht und blieb mit zerbeulter Beifahrerseite ebenfalls im Kreuzungsbereich stehen. Die um 15.05 Uhr alarmierte Wittstocker Feuerwehr eilte mit 14 Kameraden in fünf Einsatzwagen zur Unfallstelle. Ihr war zuvor angekündigt worden, dass Insassen in einem Auto eingeklemmt seien, was sich aber zum Glück nicht bewahrheitete.

Die anschließende Sicherung der Einsatzstelle in diesem innerstädtischen Verkehrsnadelöhr erwies sich für die Feuerwehr als Herausforderung, da zusätzlich auch noch Platz für die Rettungsfahrzeuge und Polizeiautos gebraucht wurde und der öffentliche Fahrzeugverkehr auch noch versuchte, sich an der Unfallstelle vorbei zu drängen.

Die Feuerwehrleute klemmten die Batterien in den beiden verunglückten Autos ab und nahmen die in geringer Menge auslaufenden Fahrzeugflüssigkeiten auf. Gegen 16 Uhr beendeten die Wittstocker Helfer ihren Einsatz. Die Rettungswagen hatten die Verletzten zu diesem Zeitpunkt längst ins Krankenhaus gefahren. Nur die Polizei blieb noch an der Unfallstelle zurück, bis die demolierten Autos aus dem Verkehrsraum abgeholt wurden und wieder freie Fahrt durch die Altstadt möglich war.

Von Gerd-Peter Diederich

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