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61-Jähriger tödlich verunglückt

Mittenwalde 61-Jähriger tödlich verunglückt

Auf der L30 zwischen Mittenwalde und Schenkendorf (Dahme-Spreewald) kam es am Dienstagabend zu einem schweren Unfall. Ein Honda-Fahrer prallte mit seinem Wagen gegen einen Baum, nachdem eine Opel-Fahrerin mit ihrem Wagen auf den Honda aufgefahren war. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

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Beide Autos wurden bei dem Unfall völlig zerstört, für den Honda-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Sein Wagen hatte durch die Härte des Aufpralls einen Alleebaum entwurzelt.

Quelle: Aireye

Mittenwalde. Bei einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstagnachmittag auf der Schenkendorfer Chaussee zwischen Mittenwalde und Schenkendorf ereignet hat, ist ein Mann ums Leben gekommen. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr gegen 16.30 Uhr eine Opel-Fahrerin mit ihrem Wagen auf einen Honda auf, der daraufhin mit einem Baum kollidierte. Der 61-jährige Honda-Fahrer wurde dabei tödlich verletzt. Die beiden Insassen des Opel, die 33 Jahre alte Fahrerin und ihr einjähriger Sohn, wurden schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Ersthelfer hatten am Unfallort auf der Landesstraße 30 noch versucht, den Fahrer des Honda Jazz zu retten. Auch um die Insassen des zweiten beteiligten Fahrzeugs wurde sich gekümmert. Trotz der besonderen Kompetenz einer Ersthelferin – sie war ausgebildete Krankenschwester – konnte dem Honda-Fahrer nicht mehr geholfen werden. Ersteintreffende Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes übernahmen die weiteren Arbeiten. Die Leitstelle in Cottbus hatte vorsorglich neben Rettungswagen und Notarzt auch den Rettungshubschrauber alarmiert, da bei der Alarmierung bereits die Beteiligung eines Kindes gemeldet worden war. Dieser kam dann aber nicht zum Einsatz.

Alleebaum durch den Aufprall entwurzelt

Durch den heftigen Aufprall des Hondas wurde ein Alleebaum entwurzelt. Dieser musste nach der Unfallaufnahme durch die Polizei von den Feuerwehrleuten zerlegt werden. Aufgrund der unklaren Unfallursache wurde die Dekra mit einer begleitenden Unfallaufnahme beauftragt. Wie es letzten Endes zum Unfall kam, werden die Ermittlungen der Polizei ergeben.

Die beiden Fahrzeuge wurden von Abschleppdiensten geborgen. Beide waren bei dem Unfall völlig zerstört worden. Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam es durch die Rettungs- und Bergungsarbeiten und die Verkehrsunfallaufnahme bis in die Abendstunden.

Von Peter Jagst

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