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Arbeiter beim Pflastern schwer verletzt

Wittstock Arbeiter beim Pflastern schwer verletzt

Ein fatales Missverständnis führte zu einem schweren Arbeitsunfall bei Pflasterarbeiten in Wittstock. Der Baggerfahrer (56) deutete das Handzeichen eines Pflasterers (33) beim Abkoppeln der Abziehbohle falsch. Der 33-Jährige wurde eingeklemmt. Per Rettungshubschrauber kam er ins Krankenhaus.

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Quelle: Thomas Wachs

Wittstock. Ein Missverständnis zwischen Baggerfahrer und Pflasterer führte bereits Mittwochvormittag zu einem schweren Arbeitsunfall in der Wittstocker Karl-Liebknecht-Straße. Ein 33-Jähriger geriet zwischen Arbeitsgerät und Bordsteinkante. Er wurde mit Verdacht auf mehrfache Knochenbrüche ins Ruppiner Klinikum geflogen und dort behandelt.

Fatales Missverständnis nach Handzeichen

Der Unfall soll sich so zugetragen haben: Nach dem Pflastern war mit einer an einem Bagger befestigten Abziehbohle der Sandboden abgezogen worden. Als dies fertig war, sollte ein 33-jähriger Bauarbeiter die Bohle vom Bagger abkoppeln. Er gab dem 58-jährigen Baggerfahrer ein Handzeichen. Der ging davon aus, dass das Abkoppeln erfolgt war und er schwenkte das Baufahrzeug. Hierbei wurde die Bohle jedoch mit bewegt und das Sprunggelenk des 33-Jährigen zwischen Bohle und Bordstein eingeklemmt und gequetscht.

Amt für Arbeitsschutz ermittelt

Das „Amt für Arbeitsschutz“ wurde informiert und der zuständige Mitarbeiter der Firma ebenfalls. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

Von MAZonline

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