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Autos brennen in Berlin – Gaffer stören Einsatz

Vermummter zündelt mehrere Male Autos brennen in Berlin – Gaffer stören Einsatz

Ein unbekannter Vermummter hat in Berlin-Neukölln vermutlich gleich mehrere Male Feuer gelegt. Unter anderem standen Autos, ein Motorroller und Mülltonnen in Flammen. In einem Fall wurde die Feuerwehr bei ihren Löscharbeiten so beeinträchtigt, dass die Polizei eingreifen musste.

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Ein Auto stand in der Leo-Slezak-Straße komplett in Flammen.

Quelle: Morris Pudwell

Berlin. Ein Unbekannter hat in der Nacht zum Donnerstag in Berlin-Neukölln vermutlich gleich viermal Feuer gelegt. Zunächst hatte ein Zeuge den Vermummten entdeckt, als er in der Heinrich-Schlusnus-Straße Mülltonnen anzündete, wie die Polizei mitteilte.

In der Jupiterstraße traf es einen Motorroller, ein daneben geparktes Auto wurde ebenfalls beschädigt. Auch in der Leo-Slezak-Straße wurde ein Fahrzeug angezündet und erheblich beschädigt. Zunächst gingen die Einsatzkräfte jedoch von einem Einsatz in der Sonnenallee aus. So lautete die Alarmierung. Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr mussten die Stelle, an der das Auto brannte, noch suchen. Zuerst trafen die Berliner Polizeibeamten ein. Feuerlöscher konnten nichts mehr anrichten – das Auto stand voll in Flammen.

Gaffer stören Einsatz der Feuerwehr

Die Feuerwehr brachte die Situation in der Leo-Slezak-Straße schnell unter Kontrolle. Um den Einsatzort näher in Augenschein nehmen zu können, bildete sich nach MAZ-Informationen eine größere Menschenbrücke auf einer Fußgängerbrücke. Sie beeinträchtigten den eingespielten Einsatz der Feuerwehr, etwa, als ein Mann aus der Gruppe plötzlich auf ein Feuerwehrauto sprang. Er soll kurzfristig in Gewahrsam genommen sein, um die Personalien festzustellen.

Zum Abschluss der Serie gingen in der Leo-Slezak-Straße noch Mülltonnen in Flammen auf. Verletzt wurde in allen Fällen niemand.

Von MAZonline und dpa

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