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Polizei Polizeiüberblick: Zu schnell vor einer Hennigsdorfer Kita
Lokales Polizei Polizeiüberblick: Zu schnell vor einer Hennigsdorfer Kita
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17:10 29.01.2019
In Hennigsdorf wurde vor einer Kita die Geschwindigkeit kontrolliert (Symbolbild) Quelle: Ole Gawande
Velten

Zwischen dem 25. und 28. Januar beschmierten unbekannte Täter drei Waggons auf einem Betriebsgelände in der Straße Marwitzer Trift in Velten. Dabei wurden die Waggons mit dem Wort „Schein“ besprüht, ein politischer Hintergrund lässt sich derzeit daraus nicht erkennen. Der Schaden der beschmutzten Waggons wird auf 10.000 Euro geschätzt.

Hohen Neuendorf: Schaltknopf abgetreten

Montagabend teilte ein aufmerksamer Bürger der Polizei mit, dass an der Lichtzeichenanlage (LZA) in der Schönfließer Straße/Ecke Friedrichstraße in Hohen Neuendorf der Schaltknopf zum Betätigen der Fußgängerampel vermutlich abgetreten wurde. Hinweise zu dem möglichen Täter konnte er nicht machen. Er hatte den Schaden lediglich festgestellt. Seitens der Polizei wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung gefertigt.

Hennigsdorf: Zu schnell vor der Kita

Vor der Kita „Weltentdecker“ in der Spandauer Allee in Hennigsdorf (am Stadtklubhaus) wurde am Montagvormittag die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Kraftfahrzeugführer gemessen. Leider musste wiederum festgestellt werden, dass sich einige Autofahrer nicht an die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h mit dem Zusatzschild „Kindergarten“ halten. Innerhalb von knapp 1,5 Stunden wurden 23 Pkw-Fahrer, vorwiegend aus dem Landkreis Oberhavel, festgestellt, die zu schnell unterwegs waren. Der Spitzenwert lag, trotz Mittelinsel vor der Kita, bei 47 km/h. Ein Kraftfahrzeugführer hatte eine gängige Blitzer App in Betrieb, was zusätzlich zu einem Bußgeld in Höhe von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg führt. Fahrzeugführer sollten sich auf weitere Kontrollen einstellen.

Häsen: Reh gegen Bus

Dienstagmorgen, gegen 7.15 Uhr ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Häsen und Kraatz ein Wildunfall, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte und mit einem Linienbus zusammenstieß. Die Insassen des Busses blieben unverletzt. Das Reh lag verletzt am Unfallort und musste durch den Schuss aus der Dienstwaffe eines Polizeibeamten erlöst werden. Der zuständige Jagdpächter wurde über den Sachverhalt informiert.

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Von MAZonline

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