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Berlin: Dieb hat vermutlich Duisburgerin getötet

Tötungsdelikt in NRW Berlin: Dieb hat vermutlich Duisburgerin getötet

Wegen Diebstahls sitzt ein 29-jähriger Berliner seit Januar in Untersuchungshaft. Nun wurde am Tatort eines Mordes an einer Duisburger Cafébesitzerin DNA von ihm gefunden. Wegen Totschlagsverdachts ist ein weiterer Haftbefehl gegen den Mann erlassen worden.

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Als Dieb festgenommen, nun auch des Totschlags verdächtigt: Die DNA eines Berliners wurde nun am Tatort eines Duisburger Mordes gefunden.

Quelle: dpa

Berlin. Ein 29-jähriger Mann, der wegen eines Diebstahls in Berlin in Untersuchungshaft sitzt, soll in Duisburg eine Café-Besitzerin getötet haben. Fingerabdrücke und eine DNA-Spur vom Tatort in Duisburg führten die Polizei zu dem Mann im Berliner Gefängnis, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

Ein Duisburger Richter erließ jetzt einen weiteren Haftbefehl wegen Totschlagsverdachts gegen ihn. Der Verdächtige war wegen des Diebstahls am 23. Januar 2018 in Prenzlauer Berg festgenommen worden.

Duisburger Cafébesitzerin im Mai 2017 erschossen

Am 3. Mai 2017 war die 46 Jahre alte Geschäftsführerin des Duisburger Cafés von einer Angestellten gefunden worden. Sie war erschossen worden. Die Polizei fahndete mit der Auswertung von Spuren und vielen Zeugenaufrufen sowie dem Aussetzen einer Belohnung nach dem Täter.

Ein Fingerabdruck von einem Raubüberfall im November in Berlin ließ die Kriminalpolizei in Duisburg und Berlin auf den Verdächtigen kommen, der inzwischen in Berlin im Gefängnis sitzt. Dort wurde ihm eine DNA-Probe entnommen. Sie stimmt mit einer DNA-Spur aus Duisburg überein.

Der 29-Jährige habe bislang zu den Tatvorwürfen nichts gesagt, teilte die Polizei Duisburg am Dienstag mit. Auch zum möglichen Motiv wurde zunächst nichts bekannt.

Von MAZonline

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