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Betrüger versprechen Millionenerbe

Stepenitz Betrüger versprechen Millionenerbe

Ungewöhnlich Post erhielt kürzlich das Klosterstift Marienfließ von einer Frau. Die versprach ein Millionenerbe, dass ihr verstorbener Mann dem Klosterstift zugedacht habe. Wenig später wollte dann eine Bank per Schreiben die Bankdaten des Klosterstifts und persönliche Daten einer Mitarbeiterin haben. Das erschien der Mitarbeiterin spanisch.

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Quelle: dpa

Stepenitz. Eine Frau teilte dem Klosterstift Marienfließ in Stepenitz am 22. Februar per E-Mail mit, dass ihr Ehemann verstorben sei und 3,5 Millionen US Dollar hinterlassen habe. Das Geld solle an die kirchliche Einrichtung übertragen werden.

Am 27. Februar ging dann im Klosterstift die Nachricht einer Bank ein. Darin fordert ein Mitarbeiter der Bank eine Mitarbeiterin des Klosterstifts auf, persönliche sowie sämtliche Bankdaten mitzuteilen, um die 3,5 Millionen Dollar auf das Konto des Klosterstifts überweisen zu können.

In keinem der Schreiben steht eine Adresse der Absenderin. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den Schreiben um die Vorbereitung eines Betruges handelt. Weitere Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.

Von MAZ-online

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