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Bettler unterwegs – Polizei rät zur Vorsicht

Wittstock Bettler unterwegs – Polizei rät zur Vorsicht

Bettler klingelten in dieser Woche verstärkt an Haustüren. Nachdem besorgte Menschen anriefen, nahmen Polizisten Personalien der Unbekannten auf. Zwar ist Betteln nicht verboten. Dennoch rät die Polizei zur Vorsicht.

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Ein Räuber, ein Ladendieb und ein Betrunkener

Bettler sind in der Region verstärkt anzutreffen.

Quelle: dpa

Wittstock. Besorgte Prignitzer und Ruppiner informierten Dienstag und Mittwoch die Polizei über Bettler. Die klingeln in Neuruppin, Wildberg, Dabergotz, Wusterhausen, Kyritz und Wittstock an Haustüren und bitten um Geld. Beamte kontrollierten die Menschen und nahmen Personalien auf. Der Verdacht einer Straftat bestand nicht.

Betteln ist nicht strafbar

Das Betteln um Geld ist keine strafbare Handlung. Menschen dürfen an Häusern klingeln und um Bares bitten. Die Polizei rät aber dazu, keine fremden Personen in die Wohnung zu lassen. Der Bitte um Geld oder ein Glas Wasser sollte man nur nachkommen, wenn die Unbekannten draußen vor verschlossener Tür warten.

Bei Hausfriedensbruch die Polizei rufen

Sollten die Bettler allerdings nach Aufforderung nicht das Grundstück verlassen, könnte ein Hausfriedensbruch vorliegen. In diesem Fall sollten Eigentümer umgehend die Polizei verständigen.

Von MAZonline

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