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Blutiges Ende eines Junggesellenabschieds

Verletzte bei Auseinandersetzung in Cottbus Blutiges Ende eines Junggesellenabschieds

Ein Junggesellenabschied am Samstagabend in Cottbus endete für mehrere junge Männer mit Schnitt- und Stichverletzungen und der Einlieferung in ein Krankenhaus. Kurz zuvor war die feierende Gruppe noch mit einem Bollerwagen durch die Cottbuser Innenstadt gelaufen. Auf der Karl-Liebknecht-Straße kam es dann zu der blutigen Auseinandersetzung.

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Quelle: dpa

Potsdam/ Cottbus. In der Cottbuser Innenstadt ist es am Samstagabend zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen deutschen Teilnehmer eines Junggesellenabschieds und mehreren syrischen Männern gekommen. Dabei erlitten fünf deutsche Männer im Alter von 28 bis 33 Jahren Schnitt- und Stichverletzungen, wie die Polizei in Cottbus mitteilte. Als die alarmierte Polizei eintraf, war die syrische Gruppe bereits verschwunden. Der Hintergrund des Streits war zunächst unklar, die Polizei bat um Hinweise von Zeugen.

Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) reagierte in einer Mitteilung bestürzt. “Ich bin erschüttert über eine derart aggressive und brutale Auseinandersetzung mit fünf Verletzten“, sagte Kelch. “Die Ergebnisse der Ermittlungen werden wir abwarten. Öffentliche Spekulationen über etwaige Hintergründe bringen niemanden etwas.“

Die Polizei bittet Personen die sachdienliche Hinweise zu den vorgenannten Geschehnissen machen kann, sich bei der Polizeiinspektion Cottbus unter der Telefonnummer 0355 4937 1227 oder nutzen Sie das Internet www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.

Von MAZonline/ Rochus Görgen

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