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Drei Menschen sterben auf Brandenburgs Straßen

Am Wochenende gab es 500 Unfälle in der Mark Drei Menschen sterben auf Brandenburgs Straßen

Drei Menschen sind bei Verkehrsunfällen am Wochenende in Brandenburg gestorben. Insgesamt gab es von Freitag bis Sonntag 500 Unfälle, wie das Polizeipräsidium am Montag in Potsdam mitteilte. Verletzt wurden 100 Menschen. Die dramatische Unfallserie hat sich in der Nacht zu Montag fortgesetzt: Ein ein Autofahrer prallte auf der Bundesstraße 102 gegen einen Baum und starb. 

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Immer wieder geschehen gerade in den Sommermonaten schwere Motorradunfälle in der Mark, wie hier auf einem Archivbild zu sehen.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Ein 53 Jahre alter Autofahrer ist auf der Bundesstraße 102 zwischen Hohenseefeld und Nonnendorf (Teltow-Fläming) mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum gefahren und ums Leben gekommen. Wie es zu dem Unfall in der Nacht zum Montag kam, ist nach Angaben der Polizei in Potsdam vom Montagmorgen noch ungeklärt.

Am Sonntag starb ein 44 Jahre alter Motorradfahrer zwischen Siethen und Kleinbeuthen (Landkreis Teltow-Fläming), als er frontal gegen einen Baum prallte. Der Mann sei am Sonntagabend auf der Kreisstraße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Polizei mit. Seine Lebensgefährtin, die hinter ihm fuhr, habe angegeben, der Mann sei von einem anderen Fahrzeug geschnitten worden. Der genaue Unfallhergang werde noch ermittelt.

Ebenfalls am Sonntag wurde eine 57 Jahre alte Fußgängerin tödlich verletzt, die auf einer Straße zwischen Plessa und Döllingen (Elbe-Elster) von einem 36 Jahre alten Autofahrer angefahren wurde.

Bereits am Freitag war ein 52 Jahre alter Autofahrer beim Zusammenstoß seines Fahrzeugs mit einem Lastwagen auf der B188 bei Friedrichsdorf (Havelland) ums Leben gekommen. Sein Beifahrer wurde schwer verletzt.

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