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Brandgeruch: Sicherheitslandung mit 160 Passagieren

Flughafen Berlin-Schönefeld Brandgeruch: Sicherheitslandung mit 160 Passagieren

Ein Flugzeug mit 160 Menschen an Bord musste am Mittwochnachmittag am Flughafen in Berlin-Schönefeld priorisiert landen. Der Grund: Ein Crewmitglied hatte Brandgeruch im Cockpit wahrgenommen.

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Quelle: dpa

Schönefeld. 160 Passagiere einer Easyjet-Maschine aus Glasgow haben am frühen Mittwochnachmittag einige Schrecksekunden durchlebt. Ein Crew-Mitglied hatten offenbar kurz vor der geplanten Landung in Schönefeld Brandgeruch im Cockpit wahrgenommen. Die Maschine wurde deshalb schnellstmöglich auf den Boden gelotst. Im Luftfahrtjargon spricht man in diesem Fall von einer „priorisierten Landung“. Diese verlief laut Flughafengesellschaft sicher, das Flugzeug sei aus eigner Kraft in die Parkposition gerollt, heißt es. 47 Rettungsfahrzeuge waren zu dieser Zeit bereits zum Flughafen unterwegs. Sie konnten – bis auf eines – wieder umkehren.

Ein Krankenwagen wurde schließlich doch gebraucht. „Es gab nach der Landung einen medizinischen Notfall an Bord“, sagt Flughafensprecher Daniel Tolksdorf. Der Notfall sei aber nicht Ursache für die priorisierte Landung gewesen.

In ersten Meldungen war von einer Notlandung der Maschine die Rede. Um eine solche habe es sich aber ausdrücklich nicht gehandelt, so der Sprecher. Die Flughafenfeuerwehr konnte bei einer ersten Überprüfung auch keinen Brandgeruch bestätigen.

Von MAZonline

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