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Brennende Autos in der Walpurgisnacht

Brennende Autos in der Walpurgisnacht Brennende Autos in der Walpurgisnacht

In der Nacht zum 1. Mai sind in Berlin mehrere Autos angezündet worden. Einen Zusammenhang zu den erwarteten Protesten linker und linksextremer Gruppen sieht die Polizei nicht. Die Demos und Feiern verliefen laut Polizei nahezu störungsfrei.

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Quelle: dpa (Genrefoto)

Berlin. In Berlin sind in der Walpurgisnacht an mehreren Stellen in der Stadt Autos angezündet worden.

Nach Angaben der Polizei brannten Fahrzeuge in der Nacht zum Montag unter anderem in der Oderstraße in Neukölln.

In der Swinemünder Straße in Gesundbrunnen griffen die Flammen auf danebenstehende Fahrzeuge über.

Auch in der Ollenhauer Straße in Reinickendorf und in der Zehdenicker Straße in Mitte brannte jeweils ein Auto. In beiden Fällen wurde ein weiterer Wagen beschädigt. Verletzt wurde bei den Bränden niemand.

Es gebe bislang keine Anhaltspunkte für einen Zusammenhang zu den für den Abend des 1. Mai erwarteten Protesten linker und linksextremer Gruppen, sagte eine Polizeisprecherin.

Demos und Feiern nahezu störungsfrei

Die Demonstrationen und Feiern von mehreren tausend Menschen zur Walpurgisnacht sind nahezu störungsfrei verlaufen, wie die Polizei weiter mitteilte.

Der Aufzug „Antikapitalistische Demonstration Organize“ führte ab etwa 17 Uhr bis 19.15 Uhr mit mehreren tausend Teilnehmern durch Wedding. Als besondere Vorkommnisse mussten drei gezündete Nebeltöpfe und ein Flaschenwurf registriert werden. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt, der aber im Dienst verbleiben konnte.

Auch die Feiern in den Parks der Stadt blieben friedlich. Lediglich im Viktoriapark in Kreuzberg musste die Polizei mehrere Lagerfeuer löschen. Da die anwesenden etwa 400 Parkbesucher mit dem Feiern nicht aufhören wollten und immer wieder neue Feuer entfachten, beendeten die Polizisten das Geschehen.

Insgesamt waren rund 2000 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.

Von MAZonline

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