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CDU: Vorfälle sind nicht hinzunehmen

Pegida in Potsdam CDU: Vorfälle sind nicht hinzunehmen

Potsdams Christdemokraten sind strikt gegen linke und rechte Gewalt und fordern, die Rädelsführer der Ausschreitungen zur Rechenschaft zu ziehen.

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CDU-Fraktionschef Matthias Finken ist gegen linke und rechte Gewalt.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Innenstadt. Die Vorfälle im Zusammenhang mit der Pegida-Demonstration vom Montagabend sind für die CDU in Potsdam auf keinen Fall hinnehmbar und „aufs schärfste zu verurteilen“. Die Vorkommnisse müssten im Detail analysiert und ausgewertet werden, um mit entsprechenden Gegenstrategien ein derartiges Chaos in Zukunft zu verhindern, erklärte Fraktionschef Matthias Finken am Dienstag gegenüber der MAZ: „ Wir dürfen weder rechte noch linke Gewalt akzeptieren und müssen vor allem den Rädelsführern der Chaoten entschieden entgegentreten.“ Die Potsdamer, die sich nach dem Motto „Potsdam bekennt Farbe“ zusammengefunden haben, hätten ein Recht auf eine friedliche und gefahrlose Demonstration. Es müsse daher sichergestellt werden, dass in Potsdam Demonstrationen friedlich verlaufen und die Teilnehmer keine Sorge um ihre Gesundheit haben müssen.

Von Rainer Schüler

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