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Fahrenden Zug mit Steinen beworfen

Teltow-Fläming: Polizeibericht vom 5. Juni Fahrenden Zug mit Steinen beworfen

+++ Zossen, OT Neuhof: Jugendliche bewerfen fahrenden Regionalexpress mit Steinen +++ Wünsdorf/Waldstadt: Sturzbetrunkenen Radfahrer erwischt +++ Kossin - Wiepersdorf: Autofahrerin kachelt gegen Verkehrsschild und Leitpfosten +++

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Quelle: Bernd Gartenschläger

Zossen, OT Neuhof: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr
Am Mittwochabend nahm die Bundespolizei einen 17-Jährigen fest, der am Vortag mit einem Freund einen Regionalzug mit Steinen beworfen hatte. Am Dienstag gegen 18:35 Uhr bewarf er mit seinem 18-jährigen Freund einen Regionalzug am Haltepunkt Neuhof (Zossen) mit Schottersteinen. Verletzt wurde dabei niemand. Auch der Zug blieb schadensfrei. Der Zugbegleiter notierte sich das Aussehen der beiden Täter. Er gab gegenüber der Bundespolizei an, dass sie den Zug regelmäßig nutzten. Auf Grund des Hinweises überwachten die Beamten den Haltepunkt. Am Mittwochabend um 18:35 Uhr konnten sie den 17-Jährigen beim Ausstieg aus der Regionalbahn am Haltepunkt in Neuhof vorläufig festnehmen. Er trug dieselbe Kleidung wie tags zuvor. Sie übergaben den bereits wegen diverser Delikte polizeibekannten Jugendlichen an seine Mutter. Auch sein Mittäter konnte bekannt gemacht werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.
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Wünsdorf/Waldstadt: Radfahrer mit über drei Promille
Während einer Verkehrskontrolle am späten Mittwochabend auf der B96 bei Wünsdorf/Waldstadt wurde ein Radfahrer angehalten. Dieser fuhr zuvor mit seinem Fahrrad in Schlangenlinien. Schon im ersten Wortwechsel konnte Alkoholgeruch bei dem 55-jährigen Mann festgestellt werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 3,36 Promille. Es wurde eine Blutentnahme durch einen Staatsanwalt angeordnet. Desweiteren musste der Betrunkene zur Ausnüchterung mit aufs Polizeirevier. Gegen den Mann wurde Anzeige erstattet.
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Kossin - Wiepersdorf: Gegen Schild und Leitpfosten
Donnerstagmittag ist eine Autofahrerin auf der L714 von Kossin nach Wiepersdorf mit ihrem Ford nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei überfuhr sie ein Verkehrsschild und einen Leitpfosten, ehe sie zum Stillstand kam. Durch die Kollision mit dem Schild und dem Pfosten wurde der Ford so stark beschädigt, dass er geborgen und abgeschleppt werden musste. Die Fahrerin blieb unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 5.000 Euro.

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