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Familie blieb unverletzt

Niederlehme Familie blieb unverletzt

Glück im Unglück: Bei einem schweren Unfall auf der A10 unweit vom Dreieck Spreeau blieben alle Beteiligten unverletzt.

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Schwer beschädigter Wagen, unverletzte Insassen.

Quelle: aireye

Niederlehme. Kurz nach Mittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Königs Wusterhausen und Niederlehme auf die Bundesautobahn A10 gerufen. Kurz hinter dem Dreieck Spreeau war es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Der beteiligte Nissan Almera wurde dabei so schwer beschädigt, dass für ihn die Fahrt zu Ende war. Die Fahrzeuge standen auf der mittleren der drei vorhandenen Fahrstreifen. Notarzt und Rettungsdienst stellten die Unversehrtheit aller Unfallbeteiligten fest.

Erneut kam das fehlerhafte Verhalten möglicher Unfallzeugen nachteilig zum Tragen. Durch das Wählen der für Verkehrsunfälle falschen Notrufnummer dauerte die Erstversorgung durch die ausgebildeten Kräfte erheblich länger. Feuerwehr und Rettungsdienst baten erneut darum, bei Verkehrsunfällen immer die 112 anzurufen. Niemand, der die Notrufnummer im Falle eines Vorfalls anwählt, wird dabei zur Kasse gebeten.

Wie es genau zum Unfall kam, muss die Auswertung der Aussagen klären. Vor Ort war der Unfallhergang nicht eindeutig nachzuvollziehen. Nach etwa 30 Minuten konnten zwei der drei Fahrstreifen in Richtung Dreieck Barnim wieder freigegeben werden.

Von Aireye

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