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Feuerwehr war stundenlang im Einsatz

Potsdam-Mittelmark: Polizeibericht vom 25. Oktober Feuerwehr war stundenlang im Einsatz

+++ Niemegk: Baracke in der Nacht abgebrannt +++ Niemegk: Lkw-Fahrer fährt in Schlangenlinien über Autobahn +++ Ferch: Schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Lkw +++

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Quelle: Archiv

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Niemegk: Baracke in der Nacht abgebrannt

In der Nacht zum Freitag ist auf dem Gelände des alten Betonwerkes im Altdorfer Weg in Niemegk eine Baracke abgebrannt. Als Polizei und Feuerwehr gegen 1.00 Uhr auf dem Gelände eintrafen, stand die Baracke bereits in Flammen, die Dachkonstruktion des etwa 50 Meter langen und 15 Meter breiten, massiv gebauten Gebäudes war zum Teil bereits eingebrochen. Die Feuerwehren aus Niemegk, Hohenwerbig, Mörz und Dahnsdorf waren mehrere Stunden im Einsatz und hatten den Brand gegen 5.00 Uhr gelöscht. Personen und die gegenüberliegende Tankstelle gerieten durch das Feuer nicht in Gefahr.

Nach vorliegenden Informationen wurde die Halle zur Lagerung von Gegenständen benutzt. Kriminaltechniker untersuchen derzeit den Brandort, wobei Brandstiftung als Ursache nicht ausgeschlossen werden kann. Zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Niemegk: Lkw-Fahrer fährt in Schlangenlinien über Autobahn

Ein Zeuge meldete am frühen Donnerstagnachmittag, dass er den Verdacht eines betrunkenen LKW-Fahrers hat, der gerade in Richtung Berlin unterwegs ist.Ein Lkw-Fahrer ist am Donnerstagnachmittag in erheblichen Schlangenlinien auf der A9 gefahren. Als die Polizeibeamten den Lkw zwischen der Abfahrt Niemegk und Klein Marzehns anhielten, stellten sie einen Wert von 2,20 Promille fest. Während der Kontrolle fing der litauische Fahrer an, die Polizeibeamten zu beleidigen. Die Beamten konnten die Situation aber deeskalieren, bevor es zu einer Auseinandersetzung kam. Der 27-Jährige wurde zur Ausnüchterung und Blutabnahme ins Gewahrsam genommen.

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Ferch: Schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Lkw

Am frühen Freitagmorgen kam es auf der A10 bei Ferch zu einem schweren Unfall, bei dem drei Lkw ineinander gefahren sind. Ein polnischer Lkw-Fahrer hatte übersehen, dass der vor ihm fahrende Lkw langsamer wurde, und fuhr auf ihn auf. Durch die Aufprallenergie schob der polnische Lkw den vor ihm fahrenden deutschen Lkw auf einen dritten LKW auf.

Als die Polizisten der Autobahnpolizei Michendorf am Unfallort eintrafen, war der polnische Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt, er war jedoch ansprechbar. Die Feuerwehr musste den schwer verletzten 28-Jährigen aus seinem Fahrerhaus herausschneiden, damit der Notarzt ihn ärztlich versorgen konnte. Auch den leicht verletzte 51-jährige Fahrer des deutschen Lkw musste vom Notarzt versorgt werden. Beide Verletzte wurden mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus transportiert.

Die A10 war bis etwa 9.30 Uhr in Richtung Frankfurt/Oder komplett gesperrt.

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