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16:26 03.06.2014
Ein Gestänge, das auf einen Anhänger geladen war, bohrte sich in das Führerhaus des Lkws. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Quelle: Privat
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Bestensee

Auf der A 13 in Fahrtrichtung Berlin waren am Abend gegen 18.30 Uhr mehrere Fahrzeuge ineinander gekracht. Ein Lkw-Fahrer aus Tschechien war mit seinem Fahrzeug in Richtung Dresden unterwegs. Er fuhr auf einen Kleintransporter auf und schob diesen auf einen weiteren Lkw. Dabei bohrte sich das Gestänge, das der Fahrer des Kleintransporters auf seinem Anhänger geladen hatte, in das Führerhaus des hinteren Lkws. Der tschechische Kraftfahrer und der Fahrer des Transporters wurden verletzt, an den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 60.000 Euro.

Zuvor war gegen 18 Uhr ein Mann mit seinem Ford gegen die Mittelleitplanke geprallt und hatte sich überschlagen. Zwei Insassen wurden dabei leicht verletzt und zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Am Auto entstand Totalschaden.

Fast zeitgleich war an gleicher Stelle ein Audi von der Straße abgekommen. Der Abschleppdienst musste den Wagen, der nicht mehr fahrbereit war, aus der Böschung ziehen. Nur 15 Minuten später wurde aus dem Stau ein Folgeunfall gemeldet, bei dem ein Mercedes und ein Audi zusammengestoßen waren. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand aber ein Schaden von rund 7000 Euro. Nach diesem Unfall ereignete sich der Zusammenstoß der beiden Lkws und des Transporters.

Schließlich wurde gegen 22.30 Uhr erneut ein Unfall gemeldet, der sich am Ende des noch immer vorhandenen Staus ereignet hatte. Ein Lkw und ein Renault waren zusammengestoßen. Die Insassen blieben unverletzt, eine erste Schadensbilanz lag bei 2000 Euro. Infolge der Teilsperrungen zur Absicherung der Unfallstellen blieb der Stau bis kurz vor 4 Uhr am Dienstagmorgen bestehen.

Zur Absicherung der Rettungseinsätze und Fahrzeugbergungen mussten Teilabschnitte der Autobahn gesperrt werden. Der Rückstau auf der Fahrspur in Richtung Berlin dauerte bis kurz vor 4 Uhr am Dienstagmorgen an.

MAZonline

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