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Fußgänger stirbt nach Unfall mit BVG-Bus

Berlin Fußgänger stirbt nach Unfall mit BVG-Bus

In Berlin ist ein Fußgänger tödlich verunglückt. Der Mann war am Dienstag an der Rudi-Dutschke-Straße in Kreuzberg vor einen BVG-Bus gelaufen. Der Fahrer konnte mit dem Bus nicht mehr ausweichen und erfasste den Fußgänger frontal.

Die Linie M29 war in Richtung Hermannplatz unterwegs.

Quelle: dpa

Kreuzberg. Ein 69 Jahre alter Fußgänger ist in Berlin-Kreuzberg von einem BVG-Bus angefahren und tödlich verletzt worden. Der Mann sei am Dienstag wenige Stunden nach dem Unfall in einem Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben, teilte die Polizei mit. Rettungskräfte hatten zuvor versucht, ihn am Unfallort in der Rudi-Dutschke-Straße zu reanimieren.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann um etwa 11.20 Uhr unvermittelt auf die Straße trat. Der Fahrer konnte mit dem Bus der Linie M29, der gerade in Richtung Hermannplatz unterwegs war, offenbar nicht mehr ausweichen und erfasste den Fußgänger frontal. Die Frontscheibe war auf der Beifahrerseite zertrümmert. Die Rudi-Dutschke-Straße war zwischen Charlottenstraße und Friedrichstraße für mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizei nahm Ermittlungen auf.

Berliner Straßenverkehr verhältnismäßig sicher

Im laufenden Jahr sind bisher im Berliner Straßenverkehr vergleichsweise wenige Menschen ums Leben gekommen. Bis zum 22. August starben nach Polizeiangaben 19 Verkehrsteilnehmer.

Schon von 2015 auf 2016 war die absolute Zahl der Unfälle von Fußgängern und Radfahrern zurückgegangen, obwohl die Verkehrsdichte in den vergangenen Jahren zunahm. Zwar schlägt die Radfahrer-Lobby regelmäßig Alarm, wenn es einen schweren Radunfall gibt. Aber in den meisten Jahren sterben mehr Fußgänger als Radler.

Von dpa

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