Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 5 ° wolkig

Navigation:
Getöteter 21-Jähriger: Noch viele Fragen offen

Berlin Getöteter 21-Jähriger: Noch viele Fragen offen

Am ersten Sonntag im November war in Berlin-Wilmersdorf ein junger Mann in der Nähe des U-Bahnhofs Güntzelstraße nach einer Messerattacke gestorben. Trotz vieler Zeugen ist der Tathergang noch unklar. Die Begleitung des Getöteten ist derzeit noch in ärztlicher Behandlung.

Voriger Artikel
Stallbrand: Fünf Pferde sterben in den Flammen
Nächster Artikel
Schwer verletzte Vespa-Fahrerin nach Unfall

Der 21-Jährige wurden vermutlich Opfer einer Messerattacke.

Quelle: imago

Berlin. Im Fall des getöteten 21-Jährigen in Berlin-Wilmersdorf sind noch immer viele Fragen offen. Man habe eine Vielzahl von Zeugen ermittelt, die weiter befragt werden sollen, sagte eine Polizeisprecher am Dienstagmorgen, 7. November. Ob es sich bei der Tat um einen Raubüberfall handelte, sei Gegenstand der Ermittlungen. Weitere Angaben zum Motiv oder dem Tathergang machte die Polizei dagegen nicht.

Durch Hilferufe aufmerksam geworden

Die Tat ereignete sich auf einem Parkplatz an der Bundesallee nahe des U-Bahnhofs Güntzelstraße. Ein Anwohner hatte am Sonntag gegen 22.45 Uhr die Polizei gerufen, nachdem er Hilferufe gehört und den auf dem Boden liegenden Mann gesehen hatte. Der durch Messerstiche schwer verletzte Mann starb trotz Wiederbelebungsmaßnahmen noch vor Ort.

Begleiterin noch in Behandlung

Seine Begleiterin, die um Hilfe gerufen hatte, war verletzt. Sie ist weiterhin in ärztlicher Behandlung, sagte der Sprecher. Dabei handelt es sich um die 52-jährige Mutter des Getöteten, wie die Polizei bestätigte. Zunächst hatte das die „Berliner Morgenpost“ berichtet.

Weitere Polizeimeldungen >

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
0f0b7e90-d072-11e7-8b2e-ba077870ba1d
Ein Streifzug über die Bootsmesse

Es ist eine Welt, die vielen unerschlossen bleiben wird. Die Welt der Luxusjachten und sündhaft teuren Boote. In Berlin kann man noch bis Sonntag auf der Messe „Boot & Fun“ ein wenig in diese Welt eintauchen. Die MAZ hat sich dort umgesehen und erfahren, wie Brandenburg von den teuren Booten profitieren kann.

Begleitetes Fahren schon ab 16 statt 17 – eine gute Idee?