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Jugendliche wollen Kumpel befreien und greifen Polizisten an

Berlin-Friedrichshain Jugendliche wollen Kumpel befreien und greifen Polizisten an

Brutale Attacke auf Polizisten in Berlin-Friedrichshain – dort hat eine Gruppe von Jugendlichen versucht, einen festgenommen Kumpel zu befreien. Die Polizei musste fast zum letzten Mittel greifen, um eine endgültige Eskalation zu vermeiden. Auslöser für die Festnahme war eine Messerstecherei.

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Dienstwaffe der Brandenburger Polizei (Symbolfoto).

Quelle: dpa

Berlin. Eine Gruppe Jugendlicher ist auf Polizisten in Berlin-Friedrichshain losgegangen, um einen Freund zu befreien. Die Beamten setzten daraufhin Reizgas ein und drohten zu schießen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Polizisten hatten zuvor einen mit einem Messer bewaffneten 17-Jährigen gefasst, der sich weigerte die Waffe abzulegen. In einer Gruppe von sechs bis acht Freunden soll er nach Zeugenaussagen zuvor drei Jugendliche auf einem Spielplatz in der Nähe des S-Bahnhofs Ostkreuz attackiert haben. Dabei setzten die Jugendlichen BVG-Nothämmern, Gürteln und Werkzeuge ein. Einer der Beteiligten soll mit einem Messer zugestochen haben.

Als der bewafftnete 17-Jährige bei seiner Festnahme Widerstand leistete, verletzte er sich laut Polizei an der Hand. Er wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Laut Polizei gab es einen weiteren Verletzten: Ein Jugendlicher zeigte den Beamten am Einsatzort eine blutende Stichwunde am Bauch, rannte dann jedoch mit seinen Freunden davon. Die Kriminalpolizei versucht nun, die Hintergründe zu klären.

Von dpa

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