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LKW kippt um - Windkraftanlage landet im See

200.000 Euro Schaden nach Unfall LKW kippt um - Windkraftanlage landet im See

An der Grenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist in der Nacht zu Dienstag ein schwer beladener Lkw umgekippt. Dabei ist die Ladung vom Lastwagen geruscht und in einen See gerutscht. Der Lkw hatte aber nicht irgendetwas geladen, an Bord war ein tonnenschweres Teil einer Windkraftanlage.

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Quelle: dpa

Da half auch die Polizeibegleitung nichts: Ein Schwerlasttransporter ist an der Landesgrenze zwischen Vorpommern und der Uckermark in Brandenburg verunglückt. Wie ein Polizeisprecher in Neubrandenburg sagte, rutschte der Auflieger des Lastwagens in der Nacht zum Dienstag zwischen Penkun (Kreis Vorpommern-Greifswald) und Wartin (Uckermarkkreis) von der Fahrbahn und eine Böschung hinab. Die Ladung rutschte dabei vom Laster: Ein rund 60 Tonnen schweres Turmsegment für eine Windkraftanlage rutschte direkt im nahen Igelsee ins Wasser.

Der Schaden ist beachtlich: Mehr als 200.000 Euro, sagt die Polizei. Trotzdem gibt es auch eine gute Nachricht, die man wohl mit Geld kaum aufwiegen kann. Der 44 Jahre alte Fahrer blieb nämlich unverletzt.

Nun geht es an die Bergung des schweren Windkraftteils. Spezialtechnik- und Kräfte sind dazu im Einsatz. Das ist natürlich nicht in wenigen Stunden erledigt. Vorraussichtlich werde die Bergung mehrere Tage beanspruchen, heißt es seitens der Polizei. Bei Wartin ist ein größerer Windpark. Der Lastwagen war nach ersten Informationen auf dem Weg dorthin.

Von MAZonline

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