Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 2 ° Regenschauer

Navigation:
Ladendieb wollte erst Schnaps und dann Wein stehlen

Polizei Ladendieb wollte erst Schnaps und dann Wein stehlen

Ein 26-jähriger Mann wollte am Sonnabend gegen 13.20 Uhr vier Schnapsflaschen aus einem Einkaufsmarkt an der Große Straße in Jüterbog stehlen. Dabei wurde er erwischt. Die Polizei sprach ihm ein Hausverbot und einen Platzverweis aus. Doch nur kurze Zeit später wollte der Mann aus einem Drogeriemarkt erneut etwas stehlen.

Voriger Artikel
Aufregung während Abfertigung für Israel-Flug
Nächster Artikel
Auffahrunfall: B 102 eine Stunde lang gesperrt


Quelle: dpa

Jüterbog. Aus einem Einkaufsmarkt an der Große Straße in Jüterbog wollte ein 26-jähriger Mann am Sonnabend gegen 13.20 Uhr vier Schnapsflaschen stehlen. Der 26-Jährige war gemeinsam mit einem anderen Mann in dem Einkaufsmarkt unterwegs. Bei den Spirituosen legten sie vier Schnapsflaschen in den Einkaufswagen. Nachdem die Männer in einen anderen Gang gegangen waren, steckte sich der 26-Jährige alle vier Schnapsflaschen in den Hosenbund und wollte ohne zu bezahlen das Geschäft verlassen. Der Ladendetektiv entdeckte den Dieb und rief die Polizei. Bei ihr war der Dieb schon bekannt. Ihm wurde ein Hausverbot und ein Platzverweis ausgesprochen. Nur kurze Zeit später ging der Mann in einen Drogeriemarkt und wollte dort eine Weinflasche stehlen. Zwei Mitarbeiterinnen hielten ihn jedoch am Eingang auf und nahmen ihn die Weinflasche ab. Dabei stieß er einer Mitarbeiterin mit dem Ellenbogen ans Kinn. Die Polizei brachte den Mann dann ins Polizeigewahrsam. Insgesamt wurden drei Strafanzeigen gegen ihn aufgenommen.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
c4dac316-cdf2-11e7-8b2e-ba077870ba1d
Die neue S-Bahn wird montiert

Montag startete die Montage der neuen S-Bahn, die einerseits auf dem Berliner Ring, aber andererseits auch bis nach Brandenburg fahren wird. Noch ist allerdings nur ein Aluminiumgehäuse zu sehen. Wie sie später aussehen wird, zeigen wir trotzdem.

Nach dem Aus für Jamaika: Wie sollte es jetzt weitergehen?