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Mann bei Polizeieinsatz angeschossen

Berlin Mann bei Polizeieinsatz angeschossen

Bei einem Polizeieinsatz am Freitagvormittag ist ein Mann im Berliner Stadtteil Schöneberg von Polizisten verletzt worden. Sie schossen ihm ins Bein, nachdem er den Beamten drohte.

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Berlin. Bei einem Einsatz gegen einen Randalierer hat ein Berliner Polizist den 22-Jährigen angeschossen. Zuvor habe der Angreifer am Freitagmorgen ein Messer gezogen, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Nach Angaben der Ermittler war die Polizei am Freitag zu einem Einsatz in Berlin-Schöneberg gerufen worden, weil der Mann einen Autospiegel abgetreten hatte. Als die Polizisten in der Arnulfstraße eingetroffen seien, habe der Mann die Beamten mit einem Messer bedroht. Er habe einen alkoholisierten oder verwirrten Eindruck gemacht.

Geprüft werde nun, ob der Beamte aus Notwehr schoss. In solchen Fällen übernimmt eine Mordkommission die Ermittlungen. Die Gewerkschaft der Polizei twitterte, der Angriff habe nur durch den Schuss aus der Dienstwaffe abgewehrt werden können.

Laut Polizei wurde der Mann am Oberschenkel getroffen. Er wurde inzwischen operiert, sein Zustand ist stabil, wie weiter mitgeteilt wurde. „Es besteht keine Lebensgefahr“, so der Polizeisprecher.

Bei der Polizei war um 6.50 Uhr ein Notruf eingegangen. „Mir wurde gerade der Außenspiegel vom Auto an der Ampel abgetreten“, hatte sich demnach der Anrufer gemeldet. Ein Funkstreifenwagen mit zwei Polizisten wurde dann in die Arnulfstraße im Ortsteil Schöneberg geschickt. Die beiden Beamten wurden nicht verletzt.

Von dpa

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