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Reisender mit Softairwaffe in S-Bahn bedroht

Gewalt in Berliner S-Bahn Reisender mit Softairwaffe in S-Bahn bedroht

Ein Mann aus Lichtenberg ist am Wochenende in der S3 zwischen Karlshorst und Friedrichshagen von einem anderen Fahrgast mit einer geladenen Softairwaffe bedroht worden. Die Polizei nahm den Angreifer fest.

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In Friedrichshain wurde ein S-Bahn-ReisenderReisender mit einer Softairwaffe bedroht.

Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Berlin. In der Nacht von Freitag zu Samstag bedrohte ein 44-Jähriger einen gleichaltrigen Reisenden in einer S-Bahn mit einer Softairwaffe. Bundespolizisten nahmen den Mann fest.

Kurz nach ein Uhr befand sich ein Mann aus Lichtenberg in einer S-Bahn der Linie S3 auf der Fahrt zwischen den Bahnhöfen Friedrichshagen und Karlshorst. Als er sich neben einen Mann setzte, zog dieser plötzlich eine Waffe aus seinem Hosenbund, hielt sie vor den Reisenden und redete in einer osteuropäischen Sprache auf ihn ein. Die Mündung der Waffe zeigte dabei in Richtung des Kopfes des Lichtenbergers. Dieser konnte in russischer Sprache die Situation deeskalieren. Anschließend alarmierte er die Polizei.

Bundespolizisten nahmen den polnischen Angreifer kurz darauf am S-Bahnhof Karlshorst fest. In seinem Rucksack fanden die Beamten die mit einer Hartplastikkugel geladene Softairwaffe. Sie beschlagnahmten die Waffe und nahmen den 44-Jährigen mit in die Dienststelle.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den Mann ein.

Von MAZonline

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