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Massenschlägerei mit 20 Leuten in Zossen

Gruppe gerät aneinander Massenschlägerei mit 20 Leuten in Zossen

In Zossen (Teltow-Fläming) sind am Montagabend 20 Leute bei einer Massenschlägerei aneinandergeraten. Die Gruppe ist geflüchtet, bevor die Polizei am Ort des Geschehens eingetroffen ist. Trotzdem gibt es bereits erste Ermittlungsansätze, warum es zu der Prügelei gekommen ist.

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Quelle: Peter Geisler

Zossen. Am Montagabend sind in Zossen-Waldstadt auf offener Straße 20 Menschen aneinandergeraten. Vor dem Bürgerhaus kam es laut Zeugenaussagen erst zu verbalen Streitigkeiten zwischen den zwei Gruppen. Wenig später flogen die Fäuste. Zeugen riefen zwar die Polizei. Aber diese traf erst am Ort des Geschehens ein, als die Schlägerei schon vorbei und die Beteiligten geflüchtet waren.

Auslöser der Schlägerei war ein Vorfall am Bahnhof Wünsdorf

Nach ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen soll es sich bei den Gruppen um eine russisch- und eine tschetschenisch-stämmige handeln. Auslöser der Schlägerei soll ein Vorfall sein, der sich rund 90 Minuten zuvor am Wünsdorfer Bahnhof abgespielt hat. Dort ist ein 13-jähriges Mädchen von einem 30-jährigen Mann ins Gesicht geschlagen worden. Das Mädchen ist dabei leicht verletzt worden.

Genaueres zu dem Vorfall am Bahnhof ist nicht bekannt. Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen der Massenschlägerei eingeleitet. Aber auch diese gestalten sich schwierig, weil sich keiner der Beteiligten an die Polizei gewandt hatte.

Von MAZonline

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