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Mit Kind im Kofferraum durch Berlin

Berlin Mit Kind im Kofferraum durch Berlin

Der Einkauf im Möbelladen fällt üppig aus und am Ende will die Ware einfach nicht in den Kofferraum des Autos passen. Fast jeder war schon einmal in dieser Situation. Not macht dann bekanntlich erfinderisch. Doch die Idee eines Vaters aus Berlin ging gewaltig nach hinten los.

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Quelle: Polizei Berlin

Berlin.  Manchmal sind die Augen eben größer als das Auto, wenn es im Möbelhaus gute Angebote gibt. Zu viel kann man ab und an noch über das Tetris-Prinzip lösen. Irgendwie geht es dann doch. Aber was, wenn der neue Schrank einfach zu lang für das Auto ist?

Ein Berliner hatte da am Mittwoch eine Idee: Statt einen Lieferwagen zu mieten, schickte er einfach seinen 15 Jahre alten Sohn in den Kofferraum. Dort fixierte der Junge den Schrank mit den Beinen und hielt gleichzeitig mit seiner Hand die Heckklappe zu. Am Auto lugten nur noch die Finger des Jugendlichen hervor.

Eine Zivilstreife entdeckte die Hand an der Klappe in Berlin-Moabit. Der Beamte stoppte den Wagen und entdeckte sowohl Schrank, als auch den Jugendlichen. Während die Problemlösung des Vaters bei der Polizei nicht gut ankam, sah der das ganz pragmatisch. „Das geht doch auch so...“, soll er gesagt haben. Weil das aber eben nicht geht, hat die Polizei den Vorfall auf Facebook und Twitter öffentlich gemacht.

Der Berliner selbst darf nun mehr Strafe zahlen, als ihn ein Mietwagen gekostet hätte: 95 Euro. Einen Punkt in Flensburg gab es obendrauf. Und die Polizei, die meint: #gehtnicht.

Von MAZonline

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