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Obdachloser ausgeraubt – und angezündet?

Berlin Obdachloser ausgeraubt – und angezündet?

In der Nacht zum Donnerstag ist im Großen Tiergarten in Berlin offenbar ein schlafender Obdachloser ausgeraubt worden. Wach wurde er, weil er starken Brandgeruch wahrnahm. Zum Glück waren Bundestagspolizisten ganz in der Nähe und griffen ein.

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Quelle: Julian stähle

Berlin. Mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung wurde in der Nacht zum Donnerstag ein Mann in eine Berliner Klinik eingeliefert. Dies teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Den Aussagen des Obdachlosen zufolge hatte er auf einer Bank der Parkanlage Großer Tiergarten geschlafen, als er kurz vor 23 Uhr auf Grund von Rauchentwicklung wach wurde. Aus bislang ungeklärter Ursache hatte die Jacke, die als Kopfkissen diente, Feuer gefangen.

Beamte der Bundestagspolizei eilten zu Hilfe und löschten den Brand. Glücklicherweise trug der 40-Jährige keine Brandverletzungen davon. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Der Mann gab an, dass ihm Bargeld und eine Fahrkarte fehlen würden.

Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben in alle Richtungen. Sowohl eigenes als auch Fremdverschulden wird nicht ausgeschlossen.

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Von MAZonline

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