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Polizei sucht Schläger und einen Juwelendieb

Potsdam: Polizeibericht vom 26. Mai Polizei sucht Schläger und einen Juwelendieb

+++ Innenstadt: Die Polizei sucht einen Juwelendieb und hat daher ein Phantombild veröffentlicht. Wer kennt diesen Mann? +++ Schlaatz: Ein Zeuge meldete am Samstagabend eine Massenschlägerei am Magnus-Zeller-Platz. Als die Polizei eintraf, waren nur noch die Verletzten vor Ort. Der Rest setze sich im Schutz de Dunkelheit ab +++

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Wer kennt diesen Mann?

Quelle: Polizei

Schlaatz: Massenschlägerei am Magnus-Zeller-Platz
Ein Zeuge gab der Polizei am Samstagabend gegen 23 Uhr den Hinweis, dass sich am Magnus-Zeller-Platz mehrere Personen schlagen. Nach seinen Angaben sollen etwa zehn Personen beteiligt sein.

Als die Einsatzkräfte an der dortigen Haltestelle eintrafen, trafen sie auf drei verletzte junge Männer. Die Restlichen flüchteten in unterschiedliche Richtungen und konnten im Rahmen der polizeilichen Fahndung nicht aufgegriffen werden.

Nach ersten Aussagen der drei Verletzten soll es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, die schließlich in einer Schlägerei ausartete.

Einer der jungen Männer äußerte, dass er den Eindruck hatte, dass eine größere Personengruppe einen Rollstuhlfahrer anpöbelte und am weiterfahren hindern wollte. Er mischte sich verbal ein, dann kam es zu dem körperlichen Übergriff gegen ihn.

Ein Unbekannter aus der Gruppe schlug ihm ins Gesicht, weitere Personen griffen ein und es wurde bis die Polizei kam aufeinander eingeschlagen. Um wie viel Personen es sich genau gehandelt hatte, konnte nicht geklärt werden.

Der Jüngste der drei Verprügelten, ein 24-jähriger Mann aus dem Landkreis Teltow-Fläming, wurde durch Rettungskräfte ambulant am Tatort versorgt. Die anderen beiden Potsdamer (25 und 33 Jahre alt) wurden durch die Rettungskräfte sogar ins Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter ärztlicher Versorgung konnten sie jedoch wieder entlassen werden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern weiterhin an.

Sollten Sie Zeuge des Vorfalls geworden sein oder Angaben zu den Schlägern machen können, dann informieren sie bitte die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331 – 5508 – 0, www.internetwache.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle.

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Innenstadt: Schmuckdieb mit Phantombild gesucht
Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach einem unbekannten Mann, der im März in einem Schmuckgeschäft zwei Perlenketten im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen hat. Der Täter hatte das Geschäft in der Gutenbergstraße am 26. März kurz nach 11.30 Uhr betreten und sich bei der Verkäuferin nach einem Edelstein erkundigt. Als diese in die hinteren Räume ging, um den Stein zu holen, hörte sie aus dem Verkaufsraum verdächtige Geräusche. Sie sah nach dem Rechten und konnten sehen, wie der Unbekannte mit zwei Ketten in der Hand den Laden verlassen wollte.

Als sie sich ihm in den Weg stellte, wurde sie von dem Täter zu Seite geschubst. Anschließend flüchtete er mit einem Fahrrad in die Jägerstraße. Der Mann wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben:

- etwa 35 Jahre alt

- zirka 175 bis 180 cm groß

- hellblaue Augen, Glatze

- normale Statur

- bekleidet mit hellgrauem Pullover (evt. Mit Kapuze) und einer hellen ausgewaschenen Jeans

- Sonnenbrille mit weißem Gestell

- weißes Fahrrad, evt. Mountainbike

Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität bzw. zu seinem Aufenthalt machen? Sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat richten sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam, Telefon 0331-5508-1224, www.internetwache.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle.

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Innenstadt: Mülltonnenbrand am Vormittag
Eine Zeugin meldete am Montag kurz vor 12 Uhr den Brand einer Mülltonen auf einem Hinterhof in der Hebbelstraße. Das Feuer konnte durch die Rettungskräfte schnell gelöscht werden. Betroffen war eine Papiertonne. Weiteres wurde durch das Feuer nicht beschädigt. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unbekannt. Durch die Polizei wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung durch Brand aufgenommen.

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Drewitz: Polizeibekannter Potsdamer fällt wieder auf
Kein gestohlenes Auto, dafür aber größere Mengen illegale Feuerwerkskörper sowie Waffen und gefährliche Gegenstände entdeckten Polizisten bei einem Kontrolleinsatz zur Verhinderung der grenzüberschreitenden Kfz-Kriminalität am Montagmontag in der Potsdamer Region.

Unter Führung der Soko Grenze beim Landeskriminalamt Brandenburg hatten Beamte der Bereitschaftspolizei und der Polizeidirektion West am Morgen auf der A 115, der B 96 und der A 10 sowie in der Umgebung rund um die Stadt Potsdam und der Gemeinde Rangsdorf stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. An den verschiedenen Kontrollstellen überprüften die etwa 90 Beamten in der Zeit von 4 bis 10 Uhr über 650 Fahrzeuge und ca. 750 Personen.
Der "dickste Fisch" war ein 23-jähriger Potsdamer. Die Beamten kontrollierten dessen Wagen gegen 9.30 Uhr an der Anschlussstelle Drewitz der A115. In dem Wagen des jungen Mannes fanden die Beamten 87 sogenannte Polenböller. Außerdem kam eine Schreckschusswaffe mit Munition, ein Teleskopschlagstock, Pfefferspray und ein Messer an Tageslicht.

Der 23-Jährige ist bereits in der Vergangenheit durch Verstöße gegen das Waffengesetz sowie wegen Rauschgiftdelikten aufgefallen. Gegen ihn leiteten die Polizisten neue Ermittlungen ein und stellten die Gegenstände sicher. Zur Übernahme der zahlreichen Feuerwerkskörper kamen Spezialisten des Landeskriminalamtes zum Einsatz.

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Kiewitt/ Hermannswerder: Fähre übersehen
Ein Sportbootfahrer aus Wolfsburg hat am Sonntagnachmittag die Fähre Kiewitt/ Hermannswerder für rund eine Stunde außer Kraft gesetzt. Der Mann hatte das Wasserfahrzeug nicht beachtet, als dieses gerade nach Hermannswerder übersetzte und war gegen das Fährseil gefahren.

Die Fähre schaffte es noch aus eigener Kraft bis zum Ufer, musste dann aber bis 15:30 Uhr seinen Betrieb unterbrechen, bis der Schaden repariert worden war. Personen waren bei dem Vorfall nicht zu Schaden gekommen.

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Innenstadt: Angriff auf Polizeibeamte
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Potsdam nahmen am Sonntagabend im Rahmen einer Routinekontrolle einen 47-jährigen Potsdamer fest, der durch die Staatsanwaltschaft Berlin mit einem Haftbefehl gesucht wurde.

Nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass er aufgrund des bestehenden Haftbefehls vorläufig festgenommen sei, beleidigte er die Polizeibeamten. In der weiteren Folge griff er die Beamten auch und versuchte sich der Festnahme zu entziehen. Dieser Angriff konnte durch einfachen körperlichen Zwang aber unterbunden werden, teilte die Polizei mit.

Im Anschluss wurde der Betroffene in eine Polizeidienststelle gebracht, wo er seine Ersatzstrafe beglich und anschließend seiner Wege gehen konnte. Dies befreit ihn aber nicht davon, dass nun neuerliche Ermittlungen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet wurden.

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Teltower-Vorstadt: Junge auf RAW-Gelände verletzt
Am frühen Sonntagabend ging in der Rettungsleitstelle ein Anruf ein, dass sich gegenwärtig mehrere Kinder/Jugendliche auf dem Gelände des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerkes in der Friedrich-Engels-Straße aufhalten. Hierbei sollen diese auf einem Dach herumlaufen und eine Scheibe soll geklirrt haben.

Zeitgleich meldete sich ein weiterer Anrufer, welcher angab, dass sich eine Person Schnittverletzungen am Bein zugezogen haben soll. Vor Ort trafen die alarmierten Rettungskräfte und die Polizei auf vier Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren. Einer hatte Schnittverletzungen am Bein, die Verletzungen in einem Potsdamer Krankenhaus behandelt werden mussten.

Nach ersten Erkenntnissen hatten die Jugendlichen das Grundstück über eine Lücke in der äußeren Umfriedung (mehrere Bauzaunfelder lagen um) betreten, um sich hier aus Abenteuerlust das Gelände anzusehen.

Unter den Jugendlichen befand sich ein Austauschschüler aus Frankreich, welcher offenbar durch die Potsdamer beeindruckt werden sollte. Bei dem Streifzug über das Gelände trat einer der Kinder nun in eine Glasscheibe und verletzte sich wie beschrieben. Die Jugendlichen wurden an Erziehungsberechtigte bzw. an die Gastfamilien übergeben.

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