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Polizei warnt vor Briefen mit dubiosem Inhalt

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 23. Juli Polizei warnt vor Briefen mit dubiosem Inhalt

+++ Polizei warnt vor Briefen mit dubiosem Inhalt +++ Ins Wasser geschubst +++ Fahrrad fahrendes Kind strauchelt und verletzt sich +++ Rangelei an der Seepromenade +++ Spiegel abgetreten, Scheibe eingeschlagen +++ Mit Steinen aufs Schulfenster +++ Seniorin von Krad angefahren und schwer verletzt +++ Lkw geriet in Brand +++

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Quelle: Bernd Gartenschläger

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Neuruppin und Kyritz: Polizei warnt vor Briefen mit dubiosem Inhalt

Eine Neuruppinerin meldete sich am Montag bei der Polizei und berichtete von einem Brief, den sie kurz zuvor erhalten hatte. Darin wird sie aufgefordert, sich in einen Auskunftsregister eintragen zu lassen. Allerdings hatte die Frau nie zuvor Kontakt mit der Firma, von der das Schreiben stammt. Der zum Teil schon ausgefüllte Antrag, der sich in dem Briefumschlag befand, sollte zu einer bestimmten Frist ausgefüllt zurück gesandt werden. Für den damit entstehenden Vertrag zwischen der Neuruppinerin und der Firma sollten jährlich 569,09 Euro fällig werden. Da der Eintrag aber zwei Jahre Gültigkeit hätte, wären sogar 1138,18 Euro fällig geworden. Die Polizei überprüft daher, ob es sich bei dem Schreiben um eine strafbare Handlung handelt. 

Am Sonntag erstattete ein 48-jähriger Kyritzer bei der Polizei eine Anzeige wegen versuchten Betruges. Wie er berichtete, hatte er ein Mahnschreiben von einer Firma erhalten, bei der er weder etwas bestellt noch je Ware bezogen hatte. Die Verfasser des Schreibens forderten ihn auf, 245,35 Euro zu überweisen. Der Mann ging mit dem Schreiben zur Polizei. Gegen den Versender des Mahnschreibens ermittelt jetzt die Kripo. Die Polizei rät ganz allgemein, in solchen Fällen keinesfalls auf derartige Schreiben zu reagieren und schon gar nicht den geforderten Geldbetrag zu bezahlen. Auf keinen Fall sollten Anhänge von E-Mails geöffnet werden, mit der solche Schreiben versandt werden, da sich darin Schadprogramme von Computerviren befinden könnten. Betroffene Bürger können sich in jedem Fall an die Polizei wenden.

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Rheinsberg: Ins Wasser geschubst

Eine  38-Jährige saß am Montagabend am Ufer des Rhin, mit dem Rücken zu einem Parkplatz. Ihr schwarzer Fotorucksack stand neben ihr auf den Steinen. Plötzlich wurde sie durch eine unbekannte Person in den Rhin geschubst. Als sie sich wieder ans Ufer rettete, war der Rucksack weg. Darin befand sich eine Canon Spiegelreflex-Digitalkamera mit umfangreicher Spezialausstattung im Wert von ca. 1400 Euro. Zum Tatverdächtigen konnten keine Angaben gemacht werden. Die Kripo bittet um Hinweise unter Tel. 03391 / 354-0.

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Fehrbellin: Kind verletzt

Ein 10- jähriger Junge befuhr am Montagmorgen den Radweg der Promenade auf der linken Seite in Richtung Kindergarten. Auf Höhe der Hausnummer 8 geriet der Junge ins Straucheln und fuhr gegen den rechten Außenspiegel eines entgegenkommenden Pkw. Der Junge verletzte sich hierbei am rechten Knie und wurde vor Ort an Angehörige übergeben. Am Pkw wurde der rechte Außenspiegel beschädigt.

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Neuruppin: Rangelei an der Seepromenade

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Montagabend zu einer zunächst verbalen und dann körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier jungen Männern. Ein 20-Jähriger und ein 19-Jähriger angelten, als zwei 22-Jährige dazu kamen. Die letzteren beiden sollen einen der Angler geschlagen und ihm das Handy und Bargeld abgenommen haben, woraufhin dieser Pfefferspray eingesetzt haben soll. Einer der beiden Älteren soll auch Schläge und Tritte abbekommen haben. Er konnte dann aber auch noch fliehen und informierte die Polizei. Bei der Schilderung des Sachverhaltes gegenüber den eintreffenden Beamten machten alle Beteiligten widersprüchliche Angaben. Die Polizei setzte einen Fährtenhund zur Klärung des Ablaufes und Suche nach der Beute ein und fertigte zwei Anzeigen wegen des Verdachts des Raubes bzw. der gefährlichen Körperverletzung.

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Rohrlack: Spiegel abgetreten, Scheibe eingeschlagen

Als eine Rohrlackerin am Montag in ihr Auto steigen wollte, stellte sie fest, dass nicht die Seitenscheibe kaputt, sondern auch ein Spiegel abgetreten ist. In der Nacht müssen unbekannte Täter den Seat, der direkt vor dem Grundstück der Geschädigten parkte, so zugerichtet haben. Aus dem Wagen wurde zwar nichts entwendet, doch ein Schaden entstand trotzdem. Da die Scheibe ersetzt und der Spiegel erneut werden musste, wurden 300 Euro fällig.

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Lindow: Fußgängerin schwer verletzt

Eine 73-jährige Frau trat am Montagabend, offenbar ohne den Verkehr zu beachten, auf die Straße des Friedens. Ein Kradfahrer konnte trotz Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Fußgängerin wurde dadurch schwer verletzt und durch die Rettungskräfte ins Klinikum Neuruppin verbracht, wo sie stationär aufgenommen.

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Kyritz: Mit Steinen aufs Schulfenster

In der Nacht zu Dienstag ereignete sich eine Sachbeschädigung an der LindenSchule in der Perleberger Straße in Kyritz. Unbekannte warfen ein Fenster an der Rückseite der Schule ein. Die Täter verwendeten dazu vermutlich Steine. Es entstand ein Sachschaden von ca. 100 Euro.

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Alt Ruppin: Lkw geriet in Brand

Ein technischer Defekt führte am Montag dazu, dass ein Lkw auf der Bundesstraße 167 zwischen Alt Ruppin und Wulkow in Brand geriet. Der Neuruppiner Fahrer bemerkte selber, dass es an seinem Gefährt zu einer Rauchentwicklung gekommen war und stoppte sofort. Er nutzte mitgeführte Wasserflaschen um den Brand zu löschen. Die herbei gerufene Feuerwehr hatte keine Arbeit mehr, als sie eintraf. Da der Lkw seine Fahrt aber nicht fortsetzten konnte, musste die Straße für die Dauer der Abschlepparbeiten halbseitig gesperrt werden. Der Fahrer blieb unverletzt.

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