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Polizei Polizeiüberblick: Fahrrad brennt in Mühlenbeck
Lokales Polizei Polizeiüberblick: Fahrrad brennt in Mühlenbeck
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18:15 16.02.2018
In Mühlenbeck brannte ein Fahrrad. Quelle: dpa
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Summt

Unbekannte öffneten offenbar in der Nacht zum vergangenen Donnerstag in Summt durch Schlossstechen die Hecktür eines in der Hubertusstraße stehenden Transporters. Aus dem Wagen entwendeten die Täter diverse Arbeitsgeräte und Werkzeuge. Schaden circa 1 200 Euro.

Oranienburg: Über den Balkon

Über einen etwa drei Meter hohen Balkon in Oranienburg kletterten unbekannte Täter in der Walter-Bothe-Straße und hebelten anschließend ein Terrassenfenster auf. Aus dem Inneren der Wohnung entwendeten die Täter nach ersten Erkenntnissen Schmuck, mehrere Uhren und Zigarettenstangen. Es entstand ein Schaden von 1 700 Euro. Ein Kriminaltechniker kam zum Einsatz und sicherte Spuren.

Mühlenbeck: Heißer Drahtesel

Am Freitagmorgen erhielt die Polizei gegen 9.15 Uhr die Information, dass in der Kastanienallee in Mühlenbeck ein Fahrrad brennen soll und sich die Feuerwehr bereits auf der Anfahrt befinde. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass von einem in einem Fahrradständer stehenden Damenrad der Sattel entzündet worden war, der vollständig verbrannte. Weitere darunter liegende Teile des Rades wurden ebenfalls durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Schaden von rund 200 Euro.

Mühlenbeck: 10 000 Euro Schaden

Ein Pkw der Marke VW fuhr am Donnerstag gegen 11.45 Uhr an der Anschlussstelle Mühlenbeck auf die Bundesautobahn 10 in Fahrtrichtung Hamburg hinauf und missachtete dabei den Vorrang eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw MAN. In Folge stieß der VW mit der linken Heckseite gegen den rechten Frontbereich des Lkw, drehte sich um den Lkw und kam letztlich links neben diesem auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Bei dem Verkehrsunfall entstand hoher Sachschaden in Höhe von 10 000 Euro. Die Fahrzeuge blieben weiterhin fahrbereit. Verletzte Fahrzeuginsassen gab es jedoch keine. Doch aufgrund der voran genannten Verkehrsunfälle staute es sich im Bereich der Unfallstelle. Gegen 13.10 Uhr fuhr eine 28-Jährige mit einem Renault auf einen vorausfahrenden Skoda eines 76-Jährigen, mutmaßlich weil sie die Staubildung zu spät bemerkte. Schaden etwa 1 500 Euro. Der Renault war daraufhin nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppwagen geborgen werden. Der Skoda konnte nach erfolgter Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen.

Mühlenbeck: Abgedrängt

Am Freitagmorgen gegen 2 Uhr teilte ein 58-jähriger polnischer Fahrzeugführer der Polizei mit, dass er mit seinem Pkw Skoda die Bundesautobahn 10 in Richtung Frankfurt/ Oder entlang gefahren und inmitten der Fahrt von einem unbekannten SUV abgedrängt worden sei. Daraufhin kam der Mann mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Schaden circa 5 000 Euro. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden.

Hennigsdorf: Ladendieb erwischt

Ein 17-Jähriger wurde am 15. Februar gegen 14 Uhr in einem Markt am Postplatz in Hennigsdorf beim Ladendiebstahl erwischt. Er hatte offenbar zwei Smoothies und einen Quarkriegel im Wert von fünf Euro entwendet. Seine Stiefmutter wurde durch die Beamten erreicht und holte ihn nach der Identitätsfeststellung ab.

Hohen Neuendorf: Schnaps gestohlen

Ein 22-jähriger Marokkaner mit einer Aufenthaltsgestattung für Dresden wurde am 15. Februar gegen 14.30 Uhr in einem Markt an der Schönfließer Straße in Hohen Neuendorf beim Diebstahl einer Flasche Goldkrone im Wert von drei Euro erwischt. Gegen ihn wurde nach der Identitätsfeststellung ein Strafverfahren eingeleitet.

Hennigsdorf: Hausfriedensbruch

Am 15. Februar gegen 21 Uhr bat der Wachschutz eines Marktes am Postplatz in Hennigsdorf die Polizei um Unterstützung, weil sich vor einem Geschäft vier junge Männer störend aufhielten und trotz mehrfacher Aufforderung den Ort nicht verließen. Die Beamten stellten die Identität der vier polizeilich bekannten Jugendlichen im Alter von 14, 17 und 19 Jahren (zwei Mal deutsch, einmal türkisch, einmal iranisch) fest und erteilten einen Platzverweis.

Liebenwalde: Wildschwein tot

Eine 40-Jährige verständigte am 15. Februar gegen 7 Uhr nach dem Zusammenstoß mit einem Wildschwein auf der Landesstraße 21 nahe dem Abzweig nach Zehlendorf die Polizei. Schaden etwa 2 000 Euro. Das tote Tier wurde nach der Unfallaufnahme mit Flatterband markiert und der zuständige Forstbetrieb informiert.

Gransee: Auffahrunfall

Am Donnerstag gegen 9 Uhr ereignete sich auf der Berliner Straße in Gransee Höhe Tankstelle ein Auffahrunfall zwischen einem VW Caddy und einem Hyundai i 30. Der Sachschaden beträgt etwa 6 000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.

Birkenwerder: Unfall wegen Unaufmerksamkeit

Offenbar aufgrund von Unaufmerksamkeit stießen am Donnerstag gegen 10.30 Uhr auf der Hauptstraße Ecke Wensickendorfer Weg in Birkenwerder ein Ford Ka und ein Opel Meriva zusammen. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 4 000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der Ford-Fahrer wurde durch die Beamten verwarnt und erhielt einen Zahlschein über 35 Euro.

Hennigsdorf: Selbst gemeldet

Eine 38-jährige Mitarbeiterin des Hennigsdorfer Klinikums aus Berlin meldete sich am Donnerstag gegen 13 Uhr bei der Polizei, weil sie mit ihrem VW Golf in der Friedrich-Wolf-Straße in Hennigsdorf zwischen der Reinickendorferstraße und der Hradenker Straße einen Pkw BMW beim Einparken beschädigt hatte. Die Anruferin wartete vor Ort auf die Polizei und aufgrund dieses korrekten Verhaltens beließen es die Beamten trotz eines Schadens von etwa 1 500 Euro bei einer mündlichen Verwarnung.

Oranienburg: Ampel umgefahren

Am Donnerstag gegen 13 Uhr meldete sich der Fahrer eines LKW Iveco bei der Polizei in Oranienburg, da er beim Rückwärtsfahren in der Germendorfer Allee aus Versehen eine Fußgängerampel umgefahren hatte, Schaden circa 1 500 Euro. Die Stadt wurde darüber informiert und kümmert sich um die Reparatur.

Hohen Neuendorf: Fahrzeughalter nicht erreicht

Am Donnerstag gegen 14 Uhr wurde gemeldet, dass der Führer eines PKW Ford Focus beim Einparken in der Schönfließer Straße in Hohen Neuendorf einen geparkten Mercedes angefahren hat, dessen Halter nicht vor Ort zu finden war. Der Schaden wurde auf 4 500 Euro geschätzt, da der Mercedes Baujahr 2017 ist. Sein Halter erschien auch während der Unfallaufnahme nicht vor Ort. Das Fahrzeug ist auf eine Firma zugelassen. Der Firma wurde auf dem Anrufbeantworter deshalb eine Nachricht hinterlassen. Augenscheinlich waren beide PKW weiter fahrbereit.

Kremmen: Fehler beim Rückwärtsfahren

Offenbar beim Rückwärtsfahren aus Grundstücksausfahrten stießen auf der Ruppiner Chaussee in Kremmen am Donnerstag gegen 14 Uhr ein 3er-BMW und ein Mazda 5 zusammen. Schaden rund 600 Euro. Beide PKW blieben fahrbereit.

Klein Mutz: Fehler bei der Grundstücksausfahrt

Am Donnerstag gegen 14.30 Uhr wurde eine Unfallflucht aus Klein Mutz gemeldet. Beim Grundstück verlassen in der Badinger Straße war die Fahrerin eines Opel Astra offenbar gegen einen parkenden Ford Focus aus Brandenburg gestoßen, dann jedoch zunächst weiter gefahren. Schaden rund 1 000 Euro. Das Kennzeichen und die 60-jährige Halterin wurde aber bei der Unfallaufnahme bekannt.

Kremmen: Moped stößt mit Pkw zusammen

Beamte der Bereitschaftspolizei kamen am Donnerstag gegen 16 Uhr auf der Berliner Straße in Kremmen auf einen Unfall zwischen einem PKW Peugeot aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin und einem Moped zu. Niemand wurde verletzt. Aber der Sachschaden wurde auf 3 000 Euro geschätzt. Das Kleinkraftrad konnte nicht mehr weiter fahren. Unfallursache war offenbar ein Vorfahrtsfehler des PKW-Fahrers.

Kremmen: Reh angefahren

Auf der Landesstraße 191 ereignete sich am Donnerstag gegen 18.30 Uhr zwischen dem Schleuener Luch und Sommerfeld ein Wildunfall. Am PKW Daihatsu entstanden 500 Euro Sachschaden. Das Auto blieb fahrbereit. Das Reh flüchtete.

Oranienburg: Alkohol während der Probezeit

Während der Streifentätigkeit prüften Polizeibeamte am Donnerstag gegen 20 Uhr auf der Bernauer Straße in Oranienburg einen PKW VW Golf. Der 23-jährige Fahrzeugführer befand sich noch in der Probezeit, hatte aber etwas Alkohol getrunken. Die Überprüfung ergab gerichtsfest letztlich 0,46 Promille. Das bedeutet für den Pkw-Fahrer 250 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg.

Mühlenbeck: Autofahrt unter Alkoholeinfluss

Auf der Liebenwalder Straße in Mühlenbeck wurde am Donnerstag kurz nach 20 Uhr ein 42-jähriger Barnimer mit einem PKW Citroen C2 überprüft. Der Atemalkoholtest ergab 1,19 Promille. Also musste der Fahrer mit zur Polizeiinspektion, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

Von MAZonline

Zu einem Sattelauflieger, der offensichtlich mit einem falschen Kennzeichen ausgestattet war, wurde die Polizei am Donnerstagvormittag gerufen. Dem Lkw fehlte ebenfalls eine gültige Plakette der Hauptuntersuchung sowie das Zulassungssiegel.

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