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Psychisch Kranker löst SEK-Einsatz aus

Berlin Psychisch Kranker löst SEK-Einsatz aus

Wegen eines psychisch kranken Mannes, der aus einer Klinik geflohen war, musste am Montag das SEK nach Berlin-Hohenschönhausen ausrücken. Der Mann hatte randaliert und die Polizei mit einem Messer bedroht. Sogar der Tram-Verkehr war betroffen.

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Quelle: Julian Stähle

Berlin. Ein psychisch kranker Mann hat einen Tretroller und andere Objekte aus einem Wohnungsfenster geworfen und mit seinem bedrohlichen Verhalten das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Berliner Polizei auf den Plan gerufen.

Es stellte sich heraus, dass der 68-Jährige psychisch-krank ist und aus einer Klinik geflohen war, wie die Polizei am Dienstag berichtete. Er wurde am Montagabend überwältigt und in die Klinik zurückgebracht.

Quelle: Julian Stähle

Wie aus einem Bericht der Polizei weiter hervorgeht, ereignete sich der Vorfall im sechsten Stock eines Mehrfamilienhauses in Berlin-Hohenschönhausen, wo der 68-Jährige neben verschiedenen Gegenständen auch Hämmer aus dem Fenster warf. Zwei vor dem Haus geparkte Autos wurden dabei beschädigt. Als der Randalierende alarmierte Polizisten bedrohte, forderten die Beamten das SEK zur Unterstützung an.

Aus Sicherheitsgründen sperrte die Polizei zeitweise die Wartenberger Straße. Auch der Tramverkehr war bis kurz vor Mitternacht unterbrochen.

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Von Björn Graas

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