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Raser zieht mit 174 km/h an der Polizei vorbei

Verkehrssünder auf der A 100 in Berlin Raser zieht mit 174 km/h an der Polizei vorbei

Ein Autofahrer hat in Berlin auf der A 100 ordentlich aufs Gaspedal gedrückt. Er fuhr fast 100 Stundenkilometer zu schnell. Blöd nur, dass der Mini-Fahrer ausgerechnet eine Zivilstreife überholte.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Berlin. Blöd gelaufen: Ein Raser ist Montagnacht gegen 1.30 Uhr in Berlin Tempelhof mit beinahe 100 Stundenkilometer zu viel an einer Zivilstreife vorbeigerast. Künftig ist er seinen Führerschein erst einmal los.

Der Autofahrer war auf der A 100 in Tempelhof unterwegs, als er in Höhe der Anschlussstelle Oberlandstraße überholte. Der Mini-Fahrer brauste allerdings direkt mit 174 Stundenkilometern an einer Zivilstreife vorbei. Erlaubt waren jedoch nur 80 Stundenkilometer.

„Der zu schnelle Autofahrer wird es nun langsamer angehen lassen müssen“, teilte die Polizei am Montag in einer Mitteilung mit. Ihn erwartet nun ein Fahrverbot und eine Geldbuße bis zu 2000 Euro.

Von MAZonline

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