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S-Bahn-Vandalen verursachen Schienenbrand

Unbekannte randalieren zwischen Mahlow und Lichtenrade S-Bahn-Vandalen verursachen Schienenbrand

Mehrere kaputte Fensterscheiben, ein entleerter Feuerlöscher und ein Schienenbrand: Das ist die Bilanz einer zerstörerischen Tour von unbekannten Randalen in der S-Bahn-Linie 2 zwischen Mahlow und Lichtenrade. Auf der Strecke kam es zu Zugausfällen und Verspätungen.

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Nach einem Schienenbrand kam es am frühen Sonntagmorgen auf der Strecke der S2 zu Verspätungen und Zugausfällen.

Quelle: Bernd Gartenschläger (Archiv)

Mahlow/Lichtenrade. Unbekannte Täter randalierten am Sonntagmorgen in einer S-Bahn. Sie beschädigten mehrere Fensterscheiben und entleerten einen Feuerlöscher im Zug. Eine herausgefallene Scheibe verursachte beim Kontakt mit der Stromschiene einen Brand, der jedoch rasch gelöscht werden konnte. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

Gegen 4.30 Uhr beschädigten die unbekannt gebliebenen Täter in der aus Mahlow (Teltow-Fläming) stadteinwärts fahrenden S-Bahn insgesamt 12 Fenster- und 5 Türscheiben erheblich. Zusätzlich entleerten sie einen Feuerlöscher in der Bahn. Am Bahnhof Lichtenrade verließen die Täter die S-Bahn.

Die Täter haben mehr als ein Dutzend Scheiben der S-Bahn beschädigt.

Quelle: dpa

Beim Halt des S-Bahnzuges fielen Teile einer beschädigten Scheibe zwischen den Stromabnehmer der Bahn und der Stromschiene. Infolge dessen entwickelte sich ein kleiner Brand, den der S-Bahn-Fahrer unverzüglich löschte. Der S-Bahn-Zug musste zur Reparatur ins Bahnbetriebswerk. Dadurch kam es zu Verspätungen und Ausfällen im S-Bahnverkehr.

Die Bundespolizei leitete gegen die unbekannten Täter ein Ermittlungsverfahren wegen Gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln ein. Die Bundespolizei sucht jetzt nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise zur Tat oder/und zu den Tätern nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 297779 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei  (0800 / 6 888 000)  genutzt werden.

MAZonline

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