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Statt der großen Liebe gab’s Betrug im Chat

Wittenberge Statt der großen Liebe gab’s Betrug im Chat

Eine Frau aus Wittenberge ist im Internet beinahe auf einen Betrüger reingefallen. Doch kurz bevor es ernst wurde, kontaktierte sie die Polizei. Dabei hatte die 43-Jährige eigentlich nur eine nette Bekanntschaft machen wollen – und der Betrüger verstand es, sie um den Finger zu wickeln.

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Quelle: Pixabay

Wittenberge. Eine Frau aus Wittenberge hat im Internet nach einer Bekanntschaft gesucht – und wurde bitter enttäuscht. Die 43-Jährige wurde beinahe zum Opfer eines Betruges.

Schon seit geraumer Zeit gingen die Nachrichten zwischen Mann und der 43-Jährigen hin und her. Ein Gespräch im Chat folgte dem nächsten. Schmeicheln, das verstand der Betrüger. Immer wieder erreichten sie nette Zeilen mit Komplimenten. Er erfragte auch persönliche Daten, obwohl sie ihn bis dahin gar nicht gekannt hatte.

Als er die Adresse hatte, wurde der Frau schlagartig klar, dass hier Betrug im Spiel sein musste. Sie wurde aufgefordert, schon in den nächsten Tagen ein Paket anzunehmen. Dafür sollte die 43-Jährige rund 3000 Euro Zahlen. Doch statt zur Bank ging sie lieber zur Polizei.

Von MAZonline

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