Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Polizei Todesfahrer war der Polizei schon bekannt
Lokales Polizei Todesfahrer war der Polizei schon bekannt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:44 15.10.2017
Quelle: dpa (Symbolbild)
Anzeige
Berlin

Der Autofahrer, der in der Nacht zu Samstag mit seinem Wagen in eine Tram-Haltestelle krachte und eine 57-Jährige getötet haben soll, sitzt in Untersuchungshaft. Ein Richter habe nach einer Anhörung am Sonntagnachmittag Haftbefehl gegen den Mann erlassen, teilte die Polizei mit. Ihm werden unter anderem fahrlässige Tötung und Fahren unter Alkoholeinwirkung vorgeworfen.

Der 25-Jährige, der der Polizei schon wegen anderer Verkehrsdelikte bekannt war, soll am Freitagabend betrunken in einem Auto durch die Stadt gefahren sein und die Kontrolle über das Auto verloren haben. Dieses krachte in eine Tramhaltestelle, an der zwei Frauen standen und von dem Auto erfasst wurden. Eine 57-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort starb. Ihre 28 Jahre alte Begleiterin kam mit schweren Verletzungen auf eine Intensivstation.

Todesfahrer war betrunken und wollte fliehen >

Weitere Polizeimeldungen >

Von Fabian Albrecht

Die Neuruppiner Polizei hat in der Nacht zum Freitag zwei Männer festgenommen, die dringend verdächtig sind, in der Nacht in Lindow (Ostprignitz-Ruppin) zwei Brände gelegt zu haben. Die Männer, 23 und 30 Jahre alt, schweigen. Ob sie auch für die Brandserie der vergangenen Wochen in Lindow verantwortlich sind, ist noch unklar. Sie kamen in U-Haft.

19.03.2018

Die Polizei hat am Montagabend bestätigt: Der Brandstifter, der in der Vergangenheit in Germendorf mehrfach Feuer gelegt hat, ist gefasst. Zuletzt hatte der 26-Jährige am vergangenen Sonntag zugeschlagen – und war endlich geschnappt worden. Sein Tatmotiv: Frust und persönliche Probleme.

26.03.2018

Bei einem Arbeitsunfall im Tagebaugebiet ist ein Baggerfahrer mit seinem Fahrzeug in ein Schlammloch gerutscht. Das Unglück ereignete sich auf einer Rekultivierungsfläche. Danach begann eine längere Suche nach dem 60-Jährigen. Feuerwehrleute bargen ihn später.

22.03.2018
Anzeige