Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Tödlicher Geisterfahrer-Unfall am Heiligabend

Berlin-Marienfelde Tödlicher Geisterfahrer-Unfall am Heiligabend

Zu einem schweren Unfall kam es in der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag in Berlin. Im Ortsteil Mariendorf geiet der Wagens eines 80-jährigen Fahrers in den Gegenverkehr und stieß mit dem Pkw eines 26-jährigen Mannes zusammen. Der junge Fahrer hatte keine Chance und starb noch vor Ort. Wenig später herrschte großes Chaos an der Unfallstelle.

Voriger Artikel
Pkw rast ungebremst in abgestellten Traktor
Nächster Artikel
Zwei Tote bei Unfall in Nordbrandenburg

Der Wagen des 26-jährigen Fahrers.

Quelle: Rene Gollnitz

Potsdam/ Berlin. Bei einem schweren Unfall im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist an Heiligabend ein junger Mann getötet worden, zwei weitere Menschen wurden verletzt.

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein 80-Jähriger kurz vor Mitternacht mit seinem Auto auf der Großbeerenstraße im Stadtteil Marienfelde in den Gegenverkehr und krachte in das Auto des 26-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Wagens des jungen Fahrers in eine Bushaltestelle. Der 26-Jährige starb trotz Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle. Die 74-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers wurde schwer verletzt. Der Rentner selbst erlitt leichte Blessuren.

Polizisten si

Polizisten si

Quelle: Rene Gollnitz

Wenig später herrschte an der Unglücksstelle rege Aufruhr. Freunde, Bekannte und Familienangehörige des Toten eilten an der Einsatzstelle. Einige versuchten in den Rettungswagen zu gelangen. zur Abischerung wurden weitere Polizisten angefordert, die die Arbeit der Rettungskräfte absicherten.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
Derzeit werden umgeworfene Kiefern aus dem Stadtwald geholt
Aufräumarbeiten im Rathenower Stadtwald

Die Aufräumarbeiten im Rathenower Stadtwald nach dem Sturm Xavier werden die Forstmitarbeiter bis ins Frühjahr hinein beschäftigen. Von fast 3000 Festmetern Sturmholz wurden rund 1200 bereits aus dem Wald herausgeholt – vor allem Kiefern. Aber die Bergung der mächtigen Eichen, die besonders aufwändig ist, steht noch an.

Haben Bauern Recht, wenn sie sich verunglimpft sehen?