Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Tourist springt in die Spree und ertrinkt

Berlin Tourist springt in die Spree und ertrinkt

Tödlicher Badeunfall in Berlin: Ein Tourist springt am Sonntagmorgen auf Höhe des Bode-Museums in die Spree und taucht nicht wieder auf. Rettungskräfte können den jungen Mann zunächst reanimieren. Doch vergebens.

Voriger Artikel
Bombenalarm: Roboter öffnet Kühlbox
Nächster Artikel
6-Jährige stirbt nach Sturz aus dem 5. Stock

Das Berliner Bode-Museum.

Quelle: dpa

Berlin. Ein 20 Jahre alter Tourist ist bei einem Bad in der Spree ertrunken. Der US-Amerikaner sei am Sonntagmorgen mit einem Begleiter auf Höhe des Bode-Museums in den Fluss gesprungen und nicht wieder aufgetaucht, teilte die Berliner Polizei mit. Taucher der Feuerwehr bargen den Mann nach einer halben Stunde.

Am Spreeufer konnten die Rettungskräfte den Mann zunächst reanimieren. Sie brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er jedoch wenig später starb.

Das Baden ist an der Stelle des Flusses verboten. Das Projekt „Flussbad Berlin“ setzt sich dafür ein, dass der Spree-Abschnitt zwischen Humboldt-Forum und Bode-Museum gesäubert, bepflanzt und zum Baden freigegeben wird.

Weitere Polizeimeldungen >

Von Fabian Albrecht

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
1125000a-cd4f-11e7-8925-4d4717935689
„Charity Banditen“ veranstalten in Hohen Neuendorf Fest für 220 Bedürftige

220 Frauen, Männer und Kinder wurden am Sonntagabend, den 19. November 2017, beim Fest für Bedürftige in Hohen Neuendorf von mehr als 50 freiwilligen Helfern verwöhnt und mit Musik und Tanz unterhalten. Organisiert wurde die Benefiz-Veranstaltung im Zeichen des Miteinanders von den Borgsdorfer „Charity Banditen“.

Heiligabend fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Sollten die Geschäfte trotzdem öffnen?