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Unfall auf A10: Lkw rutscht auf Tanklaster

Königs Wusterhausen Unfall auf A10: Lkw rutscht auf Tanklaster

Ein Lkw-Fahrer hat am Mittwochabend auf der A10 zwischen Königs Wusterhausen und Niederlehme ein Stauende übersehen und ist auf einen Tanklaster aufgefahren. Dieser war zwar leer, aber nicht gesäubert, weshalb erhöhte Explosionsgefahr bestand. Die Feuerwehr war in Alarmbereitschaft.

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Das Führerhaus des Kipplasters wurde völlig zerstört.

Quelle: Aireye

Königs Wusterhausen. Auf der A10 kam es am Mittwoch gegen 17.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem die Fahrer von zwei Lkw verletzt wurden. Zwischen den Anschlussstellen Königs Wusterhausen und Niederlehme rutschte der Fahrer eines Kipplasters mit seinem Fahrzeug zuerst auf einen leeren Tanklaster. Danach geriet das Fahrzeug außer Kontrolle und landete an der Mittelschutzplanke.

Die Feuerwehr machte sich große Sorge über den Zustand des Gefahrguttransporters. Das leere Tankfahrzeug war nicht gespült, was eine große Explosionsgefahr bedeutet. Entgegengesetzt der allgemeinen Annahme sind gerade die leeren Tankfahrzeuge für Betriebsstoffe besonders gefährlich, da sie schnell explodieren können. So begleiteten die Spezialisten aus Königs Wusterhausen die Bergung des schwer beschädigten Fahrzeugs. Beim Muldenkipper gestaltete sich die Bergung für die Feuerwehr unproblematisch, allerdings war der Laster mit 20 Tonnen Material beladen.

Mittenschutzplanke verhinderte das Durchbrechen in den Gegenverkehr

Teile der Mittelschutzplanke waren unter dem Laster verschwunden, dieser blieb glücklicherweise an der Planke für die Gegenspur hängen. So geriet das Fahrzeug nicht in den Gegenverkehr.

Wahrscheinliche Unfallursache war das Übersehen des Rückstaus vor der Baustelle zwischen der Anschlussstelle Niederlehme und dem Dreieck Spreeau. Die Autobahn war für circa eine Stunde in Fahrtrichtung Dreieck Spreeau voll gesperrt. Bis zum Beginn der Bergemaßnahmen konnte der Verkehr einspurig passieren. Es bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern. Die Staubetreuer des DRK aus Teltow Fläming kümmerten sich um die im Stau stehenden Verkehrsteilnehmer.

Von MAZonline

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