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Unfallserie am Stauende in Brandenburg

Probleme für Rettungskräfte Unfallserie am Stauende in Brandenburg

Wieder hat es am Stauende auf der Autobahn gekracht – zwischen Freitag und Samstag gleich mehrere Male auf unterschiedlichen Strecken im Land Brandenburg. Zwei Transporterfahrer krachten auf der A 9 und der A 10 auf Kleinwagen, während mehrere Fahrzeuge auf der A 24 betroffen waren – und es gab Probleme mit Rettungsgassen und Gaffern.

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Ein Transporterfahrer übersah den Kleinwagen und fuhr auf.

Quelle: Julian Stähle

Oberkrämer. Zu mehreren Auffahrunfällen kam es im Zeitraum von Freitagnachmittag bis Samstagvormittag auf unterschiedlichen Autobahnstrecken im Land Brandenburg. Betroffen waren die A10, A9 und die A24. Es kam zu erheblichem Stau. Mehrere Menschen wurden verletzten.

Das erste Mal krachte es Freitagnachmittag auf der A10 bei Oberkrämer. In Richtung Frankfurt übersah ein Transporterfahrer offenbar das vor ihm liegende Stauende und prallte gegen einen Kleinwagen.

Durch den Aufprall wurden mehrere Scheiben zerstört

Durch den Aufprall wurden mehrere Scheiben zerstört.

Quelle: Julian Stähle

Durch die Wucht des Aufpralls wurden zwei Insassen verletzt und mussten mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr musste indes auslaufende Betriebsstoffe binden. Doch ehe sie überhaupt zum Unfallort vordringen konnten, durchliefen sie eine Geduldsprobe. Die Kraftfahrer versäumten es, eine Rettungsgasse zu bilden.

Durch die Sperrung der Richtungsfahrbahn staute sich der Verkehr bis auf die A10 bei Falkensee und auf die A24 bei Kremmen zurück.

Zwei Menschen bei Beelitz-Heilstätten verletzt

In der Nacht zu Samstag fuhr ebenfalls ein Transporterfahrer auf einen Kleinwagen gegen Mitternacht auf der A9 auf. Unweit entfernt von Beelitz-Heilstätten sicherten Rettungskräfte die Unfallstelle.

Zwei Menschen wurden durch die Wucht des Aufpralls im Wagen verletzt

Zwei Menschen wurden durch die Wucht des Aufpralls im Wagen verletzt.

Quelle: Julian Stähle

Zwei Personen wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus. Auch in diesem Fall wurden auftretende Betriebsstoffe seitens der Feuerwehr beseitigt.

Ein Polizeibeamter kontrolliert Unfallort und Fahrzeug

Ein Polizeibeamter kontrolliert Unfallort und Fahrzeug.

Quelle: Julian Stähle

Megastau durch Unfall und Gaffer auf A24

Zu einem echten Megastau führte ein Unfall auf der Autobahn 24 in Höhe der Abfahrt Kremmen in Fahrtrichtung Hamburg am Samstagvormittag gegen 10 Uhr. Mindestens vier Autos waren an dem Unfall beteiligt, an dem ebenfalls das Stauende übersehen wurde.

Auf der A24 waren mehrere Wagen am Unfall beteiligt

Auf der A24 waren mehrere Wagen am Unfall beteiligt.

Quelle: Julian Stähle

Die Strecke musste voll gesperrt werden. Dabei entstand ein Rückstau von fast 15 Kilometern. Kraftfahrer standen zurück bis auf die A10 in Höhe Falkensee und auch bis nach Oberkrämer. Der Stau auf der Gegenfahrbahn entwickelte sich durch Gaffer.

Nach einem Megastau konnte der Verkehr an den demolierten Fahrzeugen vorbei geführt werden

Nach einem Megastau konnte der Verkehr an den demolierten Fahrzeugen vorbei geführt werden.

Quelle: Julian Stähle

Von Julian Stähle

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