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Verdacht auf Terror: Telecafé durchsucht

Berlin-Neukölln Verdacht auf Terror: Telecafé durchsucht

In Berlin-Neukölln ist am Donnerstag ein Handy- und Internetgeschäft durchsucht worden. Im Fokus steht ein 43 Jahre alter Mann aus Syrien. Er steht im Verdacht, Terroristen in Syrien unterstützt zu haben.

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Spezialkräfte vor dem Internetcafé.

Quelle: dpa

Berlin. Eine Spezialeinheit der Berliner Polizei hat Ermittlungen der bayerischen Kollegen gegen einen mutmaßlichen Anhänger von islamistischen Terroristen unterstützt. Die Polizisten und Vertreter der Staatsanwaltschaft durchsuchten am Donnerstagmorgen ein Handy- und Internetgeschäft in der Sonnenallee in Neukölln und beschlagnahmten Beweise.

Maskierte und mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten standen vor und in dem Telecafé nahe dem Hermannplatz.

Nach Auskunft der Generalstaatsanwaltschaft München richteten sich die Ermittlungen gegen einen 43-jährigen Syrer. Der Mann soll salafistische Terroristen in Syrien logistisch unterstützt haben. Konkret werfen ihm die Ermittler vor, im Jahr 2014 ein Auto, das für die Terrororganisation bestimmt war, nach Syrien gefahren zu haben. Gegen den Verdächtigen lag aber noch kein Haftbefehl vor.

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Von Andreas Rabenstein

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