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15-Jähriger bei „Schießübungen“ überrascht

Polizeibericht vom 11. Februar für Potsdam-Mittelmark 15-Jähriger bei „Schießübungen“ überrascht

Eine Zivilstreife hat in Stahnsdorf einen Jugendlichen mit einer Zwille bei Schießübungen erwischt. Das klingt zunächst harmlos. Doch der 15-Jährige hatte rund 100 Metallkugeln als Munition bei sich – potenziell tödliche Geschosse.

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Quelle: dpa

Stahnsdorf. In einem Waldgrundstück in der Anni-Krauss-Straße hat ein Jugendlicher am Donnerstagnachmittag mit seiner Zwille zielen und schießen geübt. Eine Zivilstreife der Potsdamer Polizei kontrollierte den 15-jährigen und stellte neben der Zwille auch rund 100 Metallkugeln sicher. Beschädigungen konnten im näheren Umfeld nicht festgestellt werden. Gegen den Jugendlichen wurde ein Verfahren eingeleitet. Der Minderjährige wurde an Erziehungsberechtigte übergeben.

Autofahrer kracht in Leitplanke der A10

Ein 50-jähriger Autofahrer ist am Mittwochnachmittag auf der A10 zwischen dem Dreieck Potsdam und der Anschlussstelle Ferch mit seinem Seat in eine Leitplanke gekracht. Der Wagen war in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der 50-Jährige blieb unverletzt. Warum er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, ist noch unklar. Die Feuerwehr band am Unfallort auslaufenden Kraftstoff. Eine gute Stunde nach dem Unfall war die Bergung des Seat abgeschlossen und die Autobahn wieder frei.

60-Jähriger setzt sich betrunken hinters Steuer

Beamte der Polizeidirektion Potsdam haben am frühen Donnerstagmittag in Bergholz-Rehbrücke einen betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Bei der Kontrolle des 60-Jährigen in der Arthur-Scheunert-Allee nahmen die Beamten erheblichen Alkoholgeruch wahr. Bei einem Schnelltest pustete sich der Betroffene auf einen Wert von 2,71 Promille. Auf Anordnung eines zuständigen Richters wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt.

Kind rennt auf die Straße und wird von Auto erfasst

Auf der Lichterfelder Allee in Teltow ist ein Kind am Donnerstagnachmittag zwischen abgestellten Fahrzeugen auf die Straße gelaufen und von einem Auto erfasst worden. Nach Aussage des betroffenen Fahrzeugführers achtete der zwölfjährige Junge nicht auf den Straßenverkehr, als er die Fahrbahn überqueren wollte. Trotz einer Vollbremsung konnte der Autofahrer den Zusammenstoß nicht verhindern. Das Kind stürzte zu Boden, rappelte sich wieder auf und rannte von der Unfallstelle weg in einen Hausflur. Der Pkw-Fahrer verständigte sofort die Polizei und suchte nach dem Jungen, da er nach eigenen Angaben annahm, dass dieser sich schwerer verletzt haben könnte. Der Autofahrer und eine Streifenwagenbesatzung fanden den Jungen schließlich bei seiner Mutter. Der Zwölfjährige wies lediglich Verletzungen am Knie auf. Eine ärztliche Behandlung vor Ort war nicht notwendig.

Von MAZ-online

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