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40-jähriger Autofahrer rast gegen Leitplanke

Havelländer kann nur noch tot geborgen werden 40-jähriger Autofahrer rast gegen Leitplanke

Für einen 40-jährigen Havelländer endete eine Dienstfahrt tödlich: Er ist am Dienstagnachmittag auf dem westlichen Berliner Ring bei Leest gegen die Leitplanke gefahren, das Auto kam erst nach mehreren hundert Metern zum Stehen. Einsatzkräfte konnten ihn nur noch tot aus dem Autowrack bergen.

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Die Rettung kam zu spät: Der verunglückte Havelländer verstarb noch am Unfallort.

Quelle: dpa

Leest. Ein 40 Jahre alter Havelländer ist am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf dem westlichen Berliner Ring bei Leest (Potsdam-Mittelmark) ums Leben gekommen.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wollte der Mann mit seinem Dienstwagen einen Lkw überholen und ist dabei aus ungeklärter Ursache in die linke Leitplanke gerast. Von dort wurde der Wagen wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert und fuhr dann in die rechte Schutzplanke. Erst nach mehreren hundert Metern kam das Fahrzeug zum Stehen.

Ein Autofahrer hielt an der Unfallstelle, leistete erste Hilfemaßnahmen und versuchte, den Verunfallten aus dem demolierten Fahrzeug zu retten, dies war jedoch nicht möglich. Erst die Feuerwehr konnte den eingeklemmten Fahrer aus dem Autowrack befreien. Versuche, ihn wiederzubeleben, schlugen fehl. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 8500 Euro geschätzt.

MAZonline

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